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Stralsund Finanzspritzen für Kinder- und Jugendarbeit
Vorpommern Stralsund Finanzspritzen für Kinder- und Jugendarbeit
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00:00 01.03.2017
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Stralsund

Gute Nachrichten für die Vereine, die in Vorpommern-Rügen hinter der Kinder- und Jugendarbeit stehen: Der Jugendhilfeausschuss bewilligte auf seiner Sitzung am Montagabend Zuschüsse für sechs Projekte von insgesamt rund 34000 Euro. Bezahlt wird dies aus dem Haushaltstopf der offenen Jugendarbeit. Und der ist auch 2017 mit rund 428000 Euro gefüllt.

Mit einem Zuschuss von 6250 Euro kann der Jugendbeirat Sassnitz rechnen, der das Bildungsprojekt „Wie werde ich (er)wachsen?“ durchführen möchte. Die Stadt Sassnitz gibt 3700 Euro dazu. 1100

Euro trägt der Verein selbst. Das Kreisdiakonische Werk in Stralsund ist gleich mit zwei Maßnahmen vertreten. Tischkultur, Hygiene und Sicherheit soll Kindern hier mit dem Projekt „CooKids – Ernährungsschulung auf neuen Wegen“ vermittelt werden. „Luther auf den Fersen – Reformation früher und heute“ heißt die zweite Idee, die mit rund 3000 Euro gefördert wird. Für beide Maßnahmen steuert das KDW 700 Euro zu.

Offene Angebote in der Jugendkulturarbeit – dafür steht der Klette-Verein in der Region Barth. „Freizeit – macht was draus“ – so ist das neue Projekt überschrieben, das mit 5000 Euro aus dem Kreishaushalt gefördert wird. 2100 Euro zahlt der Verein aus eigener Kasse.

Auch der Stralsunder Chamäleon-Verein kann auf Fördermittel bauen. Für die Sucht- und Drogenberatungsstelle im Landkreis – ein Aushängeschild des Vereins – genehmigte der Jugendhilfeausschuss 12

200 Euro. Über 14000 Euro muss der Verein selbst berappen. Freuen kann sich auch die evangelische Kirchengemeinde in Grimmen. Sie bekommt etwa 3700 Euro, und zwar als Personalkostenzuschuss für die Jugendgesprächs- und Kreativgruppen. Mit dem Geld wird die Stelle einer Sozialpädagogin anteilig gefördert. Die gleiche Summe zahlt die Stadt Grimmen. Der Eigenanteil des Trägers beträgt 41000 Euro. Ines Sommer

OZ

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