Menü
Ostsee Zeitung | Ihre Zeitung aus Mecklenburg-Vorpommern
Anmelden
Stralsund Kinder- und Jugendhospiz in Stralsund immer wahrscheinlicher
Vorpommern Stralsund Kinder- und Jugendhospiz in Stralsund immer wahrscheinlicher
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
11:59 28.02.2019
Annett Mülling, Geschäftsführerin der Wohlfahrtseinrichtungen der Hansestadt Stralsund gGmbH, und Ewald Kruschel, Vorstandsvorsitzdender des Fördervereins Kinder- und Jugendhospiz Leuchtturm, unterzeichnen den Kooperationsvertrag. Quelle: Fanny Marckwardt
Anzeige
Stralsund

Der Bau eines Kinder- und Jugendhospizes in Stralsund wird immer wahrscheinlicher. Wie eine Sprecherin der Wohlfahrtseinrichtungen der Hansestadt Stralsund gGmbH mitteilte, ist die Errichtung einer solchen Einrichtung in Mecklenburg-Vorpommern in den letzten Wochen und Monaten immer wieder thematisiert worden.

Nach Gesprächen zwischen den Wohlfahrtseinrichtungen und dem Förderverein Kinder- und Jugendhospiz Leuchtturm haben sich jetzt die Beteiligten entschieden, als ersten Schritt eine Bedarfsanalyse zur Errichtung eines Kinder- und Jugendhospizes erstellen zu lassen. Sollte diese positiv ausfallen, wäre der Bau eines Kinder- und Jugendhospizes auf dem Gelände des Sozialzentrums „Am Grünhufer Bogen“ der Wohlfahrtseinrichtungen in Stralsund möglich – und zwar in Eigenregie des Fördervereins.

Durch den benachbarten Zoo, den Hanse Dom sowie den Strelapark, aber auch die gute Verkehrsanbindung wäre der Standort für Familien ideal. Denn anders als beim stationären Hospiz „Gezeiten“ der Wohlfahrtseinrichtungen bietet ein Kinder- und Jugendhospiz auch die Möglichkeit einer Auszeit für Eltern, Geschwisterkinder und Angehörige eines unheilbar erkrankten Kindes.

Um sich künftig gegenseitig zu unterstützen und die Kompetenzen beider Partner zu bündeln, traten die Wohlfahrtseinrichtungen der Hansestadt Stralsund gGmbH dem Förderverein Kinder- und Jugendhospiz Leuchtturm bei und besiegelten dies mit einem Kooperationsvertrag.

Jens-Peter Woldt

In einer Onlineumfrage haben die OZ-Leser darüber abgestimmt, welchen Namen der Rochennachwuchs künftig tragen soll. Am Ende setzte sich der Name griechischer Herkunft durch.

28.02.2019
Stralsund Kramerhof investiert kräftig - Parow bekommt neuen Strand

Die Gemeinde Kramerhof (Vorpommern-Rügen) investiert 450 000 Euro dafür. 2019 soll aber auch der Dorfplatz in Parow für 670 000 Euro umgestaltet werden.

27.02.2019

Traurige Nachricht aus dem Stralsunder Zoo: Der verletzte Seeadler, der am 17. Februar gerettet wurde, ist vor wenigen Tagen gestorben. Die Todesursache ist noch unklar.

27.02.2019