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Stralsund Marode Polizeidienststellen: Gewerkschaft fordert Abhilfe
Vorpommern Stralsund Marode Polizeidienststellen: Gewerkschaft fordert Abhilfe
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06:39 21.11.2014
Schluss mit Teilsanierungen: Andreas Steinhöfel (l.) und Olaf Knöpken von der Deutschen Polizeigewerkschaft Mecklenburg-Vorpommern fordern Abhilfe für die marode Polizeidienststelle in der Barther Straße (Foto) sowie das Hauptrevier in der  Böttcherstraße. Quelle: Anja Levien
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Stralsund

Die Polizeidienststellen in der Böttcherstraße und Barther Straße in Stralsund sind marode. Die Deutsche Polizeigewerkschaft Mecklenburg-Vorpommern (DPolG) fordert Innenminister Lorenz Caffier (CDU) auf, schnell Abhilfe zu schaffen. Für die Kollegen seien das unhaltbare Arbeitsbedingungen.

"Die in den 1970er-Jahren errichteten Gebäude weisen eine lange Mängelliste auf, bröckelnde Fassaden und eine marode Bausubstanz sind die äußeren Kennzeichen der Stralsunder Polizeidienststellen“, sagt Olaf Knöpken, Landeschef der DPolG. „Seit 20 Jahren wird uns versprochen, dass wir bessere Räumlichkeiten bekommen“, sagt Knöpken.

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Die Polizisten können hoffen: Das Innenministerium hat für die Haushaltsverhandlungen 2016/2017 Mittel für den Standort Stralsund angemeldet. Laut Ministeriumssprecher Michael Teich werden zurzeit mehrere Varianten geprüft, um mittelfristig die Dienststellen in der Böttcherstraße und Barther Straße angemessen unterzubringen.



Anja Levien