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Stralsund Plastikfreier Monat: So leicht entsteht ein neuer Lebensstil
Vorpommern Stralsund Plastikfreier Monat: So leicht entsteht ein neuer Lebensstil
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11:32 08.10.2019
So viel Plastik im Haushalt – Christin und Kai Lachmann lernen gerade, wie es ohne geht. Quelle: Kai Lachmann
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Greifswald/Stralsund

Dieser Selbstversuch macht etwas mit uns. Schon nach einer Woche sind wir sensibilisiert für die Frage: Enthalten die Verpackung oder das Produkt Plastik oder nicht? Lautet die Antwort ja, dann lassen wir die Finger davon und bereuen es noch nicht mal. Eher herrscht der Gedanke vor: „Der Hersteller ist selbst schuld.“

Zudem fangen wir an, uns an die Alternativ-Produkte zu gewöhnen und sie gar nicht mehr als Alternative, sondern als Standard zu betrachten. Und wir fangen gerade an, Dinge, die nicht ohne Plastik zu bekommen sind, selbst zu herzustellen, zum Beispiel Chips oder Spülmittel.

Zur Nachahmung empfohlen

Langsam entsteht so ein neuer Lebensstil. Wir haben vermutet, dass es schwieriger sein würde, die eigenen Verhaltensweisen zu ändern. Aber in vielen Punkten ist es leichter als gedacht. Wir sind uns jetzt schon sicher, dass wir nach diesem Monat nicht einfach wieder zu unserem alten, verbrauchsintensiveren Leben zurückkehren, sondern viel von dem beibehalten, was wir uns gerade so angewöhnen.

Dennoch haben wir bisher einige Ausnahmen gemacht, Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut. Welche das sind, steht hier unten im Blog. Außerdem geben wir jeden Tag einen Tipp, wie leicht sich Plastik vermeiden lässt. Zur Nachahmung empfohlen!

  • 01.11.19 14:47

    Ein allerletzter Tipp des Tages


    Wir sehen uns mit dem, was wir gemacht haben, nicht als Vorbilder. Vielleicht hat aber doch der ein oder andere von euch jetzt Lust bekommen, mal etwas mehr auf den eigenen Plastikverbrauch zu achten und ihn zu reduzieren. Deshalb zum Abschluss der letzte Tipp: Einfach mal anfangen.

    Diesen Blog werden wir zwar noch online halten, ihn aber nicht weiter befüllen.

    Wir bedanken uns bei allen Lesern.
    Christin & Kai
  • 01.11.19 14:42

    Zum Abschluss noch zwei Leseempfehlungen


    Zum einen haben wir ein ausführliches Fazit zum Selbstversuch geschrieben. Ihr findet es hier.
    Zum anderen hat unser Stralsunder Kollege Arne Lehmann einen plastikfreien Schultag hinter sich. Seinen Erfahrungsbericht lest ihr hier.
  • 01.11.19 14:24

    Das war's - Selbstversuch beendet



    Obwohl es nicht so einfach war, günstige Alternativen ohne Plastikverpackungen zu finden und wir auf vieles verzichten mussten, werden wir auch weiterhin darauf achten, weniger Müll zu produzieren. Wir haben festgestellt, dass die Themen Plastikverbrauch und Müll und somit auch Umweltschutz vielschichtig sind. Der beste Müll ist der, der nicht anfällt. Also, hier der vorletzte Tipp des Tages: Sich ruhig mal fragen: "Brauche ich das jetzt wirklich?"







  • 31.10.19 06:25

    Tipp des Tages (25)


    Etwas überrascht hat uns im Laufe dieses kleinen Selbstversuchs, dass Glas auch so seine Nachteile hat. Einwegglas zum Beispiel hat keine besonders gute Umweltbilanz. Sicher, es lässt sich recyclen, aber da es nur einmal benutzt wird, ist der damit verbundene Energieaufwand doch recht hoch. Deshalb der gute Rat:

    Einweggläser mehrfach benutzen

    Das spart (Plastik-)Verpackungsmüll. In solchen Gläsern habe ich Weintrauben mit zur Arbeit genommen, wir haben Frischkäse darin abgefüllt und wir haben sie für meine Mutter gesammelt, die darin selbstgemachtes Apfelkompott abfüllt. Zwölf schöne weitere Ideen gibt es hier auf der Seite utopia.de.

  • 30.10.19 16:37

    Tipp des Tages (24)


    Es gibt ja zahlreiche Blogs, Websites, Kanäle und weitere Online-Angebote, die sich mit dem Thema Plastikfrei beschäftigen. Auf der Seite www.careelite.de bin ich über diesen Tipp gestolpert:

    Schmeiße keine Zigaretten-Stummel in die Umwelt

    Die Autoren schreiben: Wenn du plastikfrei leben willst, solltest du auch deine Zigarettenstummel nicht mehr in die Umwelt werfen. Denn Zigaretten bestehen zu einem Teil auch aus Plastik, nämlich Vinylchlorid. Die Inhaltsstoffe einer Kippe verunreinigen schon einen Liter Wasser so sehr, dass Fische nur ein paar Tage darin überleben können. Also, liebe Raucher, die Kippen bitte in den Restmüll geben oder eine kleine Dose als Taschenascher nutzen.

    Hintergrund: Vinylchlorid ist ein Kunststoff, der als Lederaustausch, Säureschutzbekleidung, Verpackungsfolie etc. dient. Wer wissen will, was sonst noch in einer Zigarette ist, wird hier fündig.

    Übrigens lässt sich das, was für die Kippen gilt, auch auf Kaugummis beziehen. Die gehören auch nicht in die Umwelt. Sie bestehen zum Teil aus Kunststoff und vergehen deshalb auch nicht so wirklich gut.

  • 30.10.19 16:25

    Ganz ohne?


    Wir stehen kurz vor dem Abschluss des Experiments. Im Kopf sind wir schon eifrig dabei, ein Fazit zu formulieren. Ehrlich gesagt freuen wir uns einerseits darauf, dass es bald zu Ende ist, denn so sinnvoll das auch alles ist - eine starke Einschränkung ist es auch. Andererseits wird das Ende vermutlich gar nicht so ein großes Ding werden, denn einen Alltag mit möglichst wenig Plastik wollen wir auch weiterhin bestreiten. Ganz ohne, das wird aber wohl leider nichts. Auch das haben wir gelernt.

  • 25.10.19 12:36

    Ernüchterung kurz vor Ende

    Als wir gestern nach Feierabend vor den Regalen eines Supermarktes standen und uns fragten, was wir uns denn heute für unser Abendessen (natürlich ohne Plastikverpackung) kaufen wollen, schlich sich das erste Mal Ernüchterung ein.

    Ich fragte mich, ob das, was wir seit über drei Wochen machen, überhaupt etwas bringt. Mir fällt das Experiment in dieser Woche schwerer denn je. Allein die tägliche Frage, was wir kochen oder essen wollen, strengt mich an. Ich koche sehr gern. Auch abends noch nach Feierabend. Nun allerdings verbringe ich doppelt so viel Zeit im Supermarkt, um explizit nach Produkten zu suchen, die nicht in Plastik verpackt sind. Meine Lust aufs Kochen schwindet mit jeder Extra-Minute, die ich im Supermarkt verbringe.

    Gestern hat mich der Selbstversuch etwas deprimiert und mich fragen lassen, inwieweit es der Umwelt nützt, wenn wir beide auf Plastikverpackungen verzichten. Heute sehe ich es zum Glück wieder differenzierter. Natürlich bringt es etwas, weniger Müll zu produzieren! Je weniger Müll wir produzieren, desto weniger Ressourcen verschwenden wir auch.

    Text: Christin
  • 24.10.19 15:00

    Plastik mit Plastik ersetzen


    So bizarr es auch klingen mag, aber wir haben festgestellt, dass eine gute Alternative zu Plastik in einigen Fällen tatsächlich Plastik ist. Zum Beispiel bei Getränken: "Am besten sind Mehrwegsysteme aus Plastik (PET), da die Plastikflaschen leichter sind als Mehrweg-Glasflaschen. Da die Flaschen teils viele Kilometer vom Abfüller zum Kunden zurücklegen, spielen Transportemissionen bei den Ökobilanzen eine wichtige Rolle." Das schreibt der Naturschutzbund (Nabu) in seinem Mehrweg-Guide. "Wegen des geringeren Transportgewichts haben Mehrwegflaschen aus Plastik eine bessere Umweltbilanz als die aus Glas."
    Ein weiterer Fall ist die Mehrwegdose im Supermarkt. Auch sie ist aus (langlebigem) Plastik. Die können wir mit Salat befüllen, der sonst bisher in dünnen Einwegplastikbehältern gelandet wäre. Zudem ist in der Gemüseabteilung immer noch viel Grünzeug in Plastik eingepackt. Das sparen wir uns. Und die neue Dose ist so robust, sie hält garantiert Jahre (oder Jahrzehnte?).

    Mit unserem Wassersprudler können wir Getränke selbst mixen. Die dafür verwendete Flasche ist aus Plastik, ebenso sind die Sirups in Plastikfläschchen abgefüllt. Wir ersetzen damit Einwegplastikflaschen.

    Ein weiteres Produkt, das in diese Reihe passt, nennt sich Buddelbuddy, eine Hartplastikflasche, die an Kinder im Landkreis Vorpommern-Rügen verteilt werden soll. Die Kinder lernen so, dass nicht jedes Mal Müll anfallen muss, wenn man Durst hat. Für 5 Euo (+2,50 Euro Versand) gibt es die auch zu kaufen. Alle Infos dazu hier.

    Die Erlöse aus dem Verkauf der Buddelbuddys gehen an das Projekt "Weniger fürs Meer", in dem sich der Tourismusverband Rügen mit Partnern dafür einsetzt, Einwegplastik auf der Insel und in Stralsund zu vermeiden.

    Text: Kai



  • 24.10.19 09:24

    Tipp des Tages (23)


    Auch wenn nicht alle Alternativen zu Plastikprodukten sofort überzeugen, rechne ich es doch jedem schon mal hoch an, wenn

    Ideen entwickeln und einfach mal etwas ausprobieren

    eine Art Grundhaltung werden. Zum Beispiel beim Ersetzen von Strohhalmen. Da die EU die Dinger eh auf die "Das-kann-weg-Liste" gesetzt hat, sind Innovationen gefragt. In der Greifswalder Kneipe CoMix (Steinbeckerstraße 30) werden Cocktails auf Wunsch mit Papierstrohhalmen serviert. Wenn man sich nicht lange an einem Drink aufhält, sind die Dinger okay. Nach 20 Minuten werden sie etwas wabbelig. Fazit: Geht.

    In der Greifswalder Kneipe Gleich Acht (Fleischerstraße 20) habe ich auch schon mal Cocktails durch Makkaroni schlürfen dürfen. Der Unterschied zum Plastikstrohhalm fällt zunächst kaum auf. Aber auch hier wird das Material nach einiger Zeit weich. Fazit: Geht auch.

    Strohhalme aus Metall, Glas, Schilf oder aus Bambus habe ich noch nicht ausprobiert. Bin aber gespannt, was da noch so alles auf den Markt kommt. So unwichtig Strohhalme auch sein mögen, werden sie doch zu einem interessanten Beispiel dafür, dass ein Verbot zu Ideen und Innovationen animieren kann.

    Text & Foto: Kai



    • Solche Papierstrohhalme gibt es auf Wunsch im CoMix. Solche Papierstrohhalme gibt es auf Wunsch im CoMix.
  • 23.10.19 14:25

    Tipp des Tages (22)


    Sind Sie Lehrer/in? Wollen Sie das Thema Plastik im Unterricht behandeln? Falls die Antworten ja und ja lauten, hier ein Tipp, wo sehr brauchbare Materialien zu finden sind. Dazu muss man

    der Internetseite plasticschool.de einen Besuch abstatten.

    Übersichtlich sortiert nach Grundschule, Orientierungsstufe, Sekundarstufe I und II ist dort einiges an Infos, Arbeits- und Lösungsblättern zu finden. Videos und Powerpoint-Präsentationen sind auch dabei. Entwickelt wurde das kostenlose Angebot vom Leibnitz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde und dem Ozeaneum in Stralsund in enger Zusammenarbeit mit Lehrkräften des Landes. Die nächste Projektwoche kommt bestimmt.

    Und falls Sie kein/e Lehrer/in sind, dürfen Sie natürlich trotzdem mal die Seite anklicken. Man kennt da ja vielleicht von Fahrschulaufgaben: Obwohl man jahrelang Auto fährt, kann man meist trotzdem nicht alles richtig beantworten. Alles kann man eh nie wissen. Also wer mehr über das Thema Plastik erfahren will, wird da mit vielen Infos versorgt.
  • 23.10.19 10:14

    Keine Ahnung

    Wir sind ja nun schon zwei kleine Experten geworden, Plastik zu vermeiden, ein Auge auf Ersatzprodukte zu werfen und auf Mehrweg umzusteigen. Aber bei Elektro-Kleinkram (oder wie ich es manchmal nenne - zukünftiger Elektroschrott) sind wir doch sehr ratlos.

    So gut wie jedes Teil ist in einer Plastikverpackung. Und wenn es doch mal ein Karton ist, dann ist das Gerät im Inneren in eine Plastikform eingefasst (siehe unten). Selbst Kabel bekommt man oft nur in einer kleinen Plastiktüte. Alternativen dazu sind uns noch nicht über den Weg gelaufen.

    Die Optionen sind hier wohl eh leider nur Friss oder Stirb. Wobei man ganz sicher nicht davon stirbt, wenn man gewisse Dinge einfach nicht kauft. Hinzu kommt der Müll, zu dem das Gerät wird, wenn es nicht mehr funktioniert. Das Problem ist wahrscheinlich noch gravierender als das der Plastikverpackung.

    Die OZ hat dazu mehrere Artikel veröffentlicht, die wir hier mit ihren Schlagzeilen verlinken:
    Statt wegwerfen: Dieser Unternehmer macht aus Retouren ein Geschäft
    Deutsche Müllexporte nach Malaysia verzehnfacht
    Wie Müllsammler von dem leben, was andere wegwerfen
    Elektrogroßgeräte entsorgen: Wohin mit dem alten Kühlschrank?
    Von Deutschland nach Ghana: Dem Elektroschrott auf der Spur
    • Ein Junge auf der Giftmüllhalde Agbogbloshie in Ghana. Umgeben von hochgiftigen Dämpfen und Elektroschrott hält der Junge das Skelett eines Bildschirms in die Höhe. Dieses Bild wurde 2011 zum UNICEF-Foto des Jahres gekürt. Die Giftmüllhalde gibt es noch immer. Kai Löffelbein/UNICEF Ein Junge auf der Giftmüllhalde Agbogbloshie in Ghana. Umgeben von hochgiftigen Dämpfen und Elektroschrott hält der Junge das Skelett eines Bildschirms in die Höhe. Dieses Bild wurde 2011 zum UNICEF-Foto des Jahres gekürt. Die Giftmüllhalde gibt es noch immer.
  • 22.10.19 20:26

    Tipp des Tages (21)


    Okay, es ist zwar schon spät am Abend, aber der nächste Morgen kommt bestimmt. Und der beginnt für viele mit einem Kaffee.

    Immer wieder ist mir die Zahl von 320 000 Coffee-to-go-Bechern begegnet, die in Deutschland verbraucht werden und zwar pro Stunde. Ob das stimmt, weiß ich nicht. Klar ist aber, dass es unglaublich viel vermeidbarer Müll ist, der da jeden Tag produziert wird. Deshalb der Tipp:

    Mehrwegbecher statt Einwegbecher

    Die Firma Recup bietet in vielen Regionen solche Mehrwegbecher zum Beispiel in Bäckereien an. Diese Becher haben einen regionalspezifischen Aufdruck und können überall abgegeben werden, wo sie auch im Angebot sind. Manch eine Bäckerei oder Bäckereikette, die nicht mitmacht, hat ihren eigenen Mehrwegbecher. Einfach mal ausprobieren. Die Umstellung fällt gewiss nicht schwer.
  • 22.10.19 08:31

    Interview mit dem Greifswalder Naturschutzbund



    Plastikmüll im Meer ist ein Problem. Auch in unserer schönen Ostsee. Im Interview mit dem Greifswalder Nabu werden die Folgen vom Plastikmüll nochmal deutlich. Was wir dagegen tun können und wo am meisten Mikroplastik entsteht, lest ihr hier:
  • 21.10.19 18:53

    Tipp des Tages (20)


    Bisher haben wir uns immer gescheut, Firmen oder Produkte explizit zu empfehlen, heute machen wir mal eine Ausnahme:

    Mehrwegdose an der Salattheke nutzen

    Wir haben uns immer gefragt, ob es nicht mal eine Alternative zu den Einweg-Plastikschalen an der Frisch-Salattheke bei einigen Supermärkten geben kann. Die Verpackungen werden meistens leergegessen und dann hauen die Leute sie auch schon weg.

    Und tatsächlich: Seit letzten Donnerstag gibt es sie bei Edeka am Bahnhof in Greifswald. Die Mehrwegdose mit extra Schälchen für Dressing und Besteck. Anders als beim Pfandsystem an der anderen Frischetheke muss man die Dose hier kaufen und immer selbst reinigen. Sieben Euro kostet sie.

    Natürlich haben wir uns eine gekauft. Kai freut sich besonders, weil er gern mittags Salat isst und seit Beginn des Selbstversuches auf die Salatbar verzichten musste.

    Allerdings: Eine Verkäuferin meinte, dass die Aktion schleppend anlief. Um die zehn Stück wurden bisher gekauft. Aber vielleicht entscheiden sich noch mehr Leute dazu.

    Text & Foto: Christin
  • 21.10.19 18:43

    Der Belehrer in mir


    Ja, man sollte niemanden seinen eigenen Lebensstil aufdrücken. Und jemand Fremdes belehren ist auch nicht meine Sache. Aber bei diesem Einkauf eines Herrens am Wochenende stockte mir - durch den Plastikfrei-Selbstversuch sensibilisiert - an der Kasse schon fast der Atem.

    Gefühlte 20 Plastikflaschen Wasser? "Geht das nicht irgendwie anders?", wollte ich schon fragen. Aber wer bin ich schon, jemandem zu sagen, was er zu tun oder zu lassen hat? Dennoch denke ich, dass es für Wasser genügend Alternativen gibt. Filter für Wasser aus der Leitung oder einen Wassersprudler sind die Gängigsten. Und wenn es unbedingt Wasser mit Etikett sein soll, dann tun es auch Mehrwegflaschen. Klar, das ist mit etwas Aufwand verbunden, aber es verlangt einem nun auch nichts Ünermenschliches ab.

    Text/Foto: Christin
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