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Stralsund Katharina Wackernagel ermittelt am Sund
Vorpommern Stralsund Katharina Wackernagel ermittelt am Sund
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14:00 09.11.2018
Katharina Wackernagel und Alexander Held zu den Dreharbeiten für Episode 13 des Stralsund-Krimis im Februar im Stadion der Freundschaft. Quelle: Christian Rödel
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Stralsund

Krimi-Zeit am Sonnabend am Strelasund. Mit „Waffenbrüder“ strahlt das ZDF um 20.15 Uhr, die 13. Episode der erfolgreichen Stralsund-Krimi-Reihe aus. Unter der Regie von Kaspar Heidelbach lösen Katharina Wackernagel als Kommissarin Nina Petersen und Alexander Held als Kommissar Karl Hidde sowie sein Kollege Karim Günes als Ermittler Karim Uthman in bewährter Art und Weise einen schwierigen Fall.

Dessen Ausgangspunkt: Der Bus einer Kindertagesstätte rast mit überhöhter Geschwindigkeit über eine Landstraße. Plötzlich gibt es einen ohrenbetäubenden Knall, und eine Rauchsäule steigt auf. Nina Petersen und Karl Hidde sind schnell am Ort des Geschehens, können aber nur noch den Tod des Fahrers feststellen. Erste Ergebnisse der Kriminaltechnischen Untersuchung ergeben, dass auf den Bus ein Anschlag verübt und dafür ausgefeilte, aber veraltete Technik angewendet wurde. Das Ganze ähnelt eher der Vorgehensweise eines Terroranschlags der Rote-Armee-Fraktion (RAF) von 1991. Karl Hidde, der sich von allen am besten an die Zeit erinnert, wundert sich: Solch eine Technik und Sprengstoff bei einem Anschlag auf einen Kita-Bus? Galt das Attentat möglicherweise dem Fahrer persönlich? Wieder einmal reichen die Schatten der Vergangenheit und ihre Auswirkungen bis in die Gegenwart.

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Die Dreharbeiten zu diesem Krimi nahm die Kölner Firma Network Movie bereits im Februar dieses Jahres in Stralsund auf. Unter anderem wurde dafür die Primus-Arena am Frankendamm wieder in das einstige „Stadion der Freundschaft“ zurückverwandelt. Weitere Schauplätze der Handlung sind zudem in der Altstadt, am Neuen Markt und im Hafen.

Jörg Mattern

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