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Stralsund Obst zum Selberpflücken
Vorpommern Stralsund Obst zum Selberpflücken
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08:31 20.07.2019
Adolf Gröger (66) bietet auf seinem Grundstück in Zansebuhr Streuobstwiesen an. Quelle: FOTO:
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Zansebuhr

Es summt und flattert, überall leuchten die Blumen und es duftet nach Kräutern und Blüten – das 4000 Quadratmeter große Grundstück von Sabina Welter und Adolf Gröger ist grüne Idylle. In Zansebuhr, unweit von Stralsund, haben sie sich ihr eigenes kleines Paradies geschaffen. „Wir sind 2017 dem Aktionskreis ,Natur im Garten’ beigetreten“, erklärt Adolf Gröger. Und das lebt das Ehepaar auch. „Klar gibt es auch angelegte Wege und Beete, aber ansonsten lassen wir viel wachsen“, sagt Sabina Welter. Geordnetes Chaos also.

Dazu zählen auch Streuobstwiesen, auf denen viele verschiedene Bäume wachsen. „Wir haben viele alte Apfelsorten, Birnen, Sauer- und Süßkirschen, Walnuss, Pflaume, rote Mirabellen, Quitte“, zählt Sabina Welter auf. „Wer zum Beispiel Äpfel pflücken möchte, kann das gern tun. Ein Kilogramm Äpfel kostet ein Euro.“ Die Leute, die dieses Angebot nutzen, kommen aus der Stadt und der Umgebung. Kein Wunder, denn wenn man sich in dem Garten umschaut, gibt es noch viel mehr zu entdecken. „Wir haben hier fünf verschiedene Hummel- und sieben Schmetterlingsarten entdeckt, es gibt Libellen und Heupferde – alles da für einen Tag im Grünen“, sagt Adolf Gröger.

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Miriam Weber

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