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Usedom Eine Insel, eine Gemeinde
Vorpommern Usedom Eine Insel, eine Gemeinde
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00:00 08.03.2017
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Versammlungen, wie die am Montagabend im Gasthaus Natzke in Usedom, könnten nachhaltig bedeutsam werden. Manch eine Idee ist schon ganz am Rande geboren worden. Das hört sich zum Beispiel dann so an:

„Wir sollten unsere Statuten ändern und wieder eine Solidargemeinschaft bilden, in der jeder Insulaner gleichermaßen für den Hochwasserschutz bezahlt. Die ganze Insel könnte sich einen Verband leisten, der völlig autark ist“, das hat der Dargener Bürgermeister und Vorsitzende des Wasser- und Bodenverbandes der Insel, Detlef Wenzel, vorgeschlagen, als er von dem SPD-Kreistagsabgeordneten Günther Jikeli auf der Usedomer Versammlung um ein Schlusswort gebeten wurde. Worauf der Heringsdorfer Fritz Spalink noch einen Schritt weiter ging: „Wir sollten den vor Jahren schon einmal diskutierten Gedanken, ,eine Insel, eine Gemeinde', endlich wieder aufgreifen. Wir an der Küste sind nichts ohne das Hinterland, so wie das Hinterland selbstverständlich die Seebäder braucht.“

Seinerzeit wurde das Beispiel der Insel Fehmarn herangezogen. Am 1. Januar 2003 war die Stadt Fehmarn durch die Fusion aller damaligen Gemeinden der Insel gebildet worden.

OZ

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