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Usedom Kaiserbäder setzen künftig auf Erdwärme
Vorpommern Usedom Kaiserbäder setzen künftig auf Erdwärme
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20:30 24.03.2017
In der Heringsdorfer Delbrückstraße soll die Haupttrasse des künftigen Fernwärmenetzes verlaufen. Quelle: Angelika Gutsche
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Heringsdorf

Heizkraft aus der Tiefe: Das Unternehmen disa energy will die Wärmespeicher in Heringsdorfs Erdreich erschließen. Aus rund 1000 Metern Tiefe soll künftig Erdwärme gefördert werden. Die Gemeindevertreter beschlossen am Donnerstagabend, mit der Firma einen Konzessionsvertrag auszuhandeln.

16 Millionen Euro will Disa in das Fernwärmenetz in der Gemeinde Heringsdorf investieren. Allein für die Bohrung mit Bohrplatz und einem „30 bis 60 Meter hohen Bohrturm sind rund acht Millionen Euro geplant“, sagt Gerd-Michael Burow, Manager von RWE. Der Konzern will das Projekt gemeinsam mit Disa realisieren. Die erste Bohrung soll in Heringsdorf erfolgen. „Als Haupttrasse für die Leitungen unseres Netzes planen wir die Delbrückstraße. Im Zuge der bevorstehenden Sanierung der Straße können die Leitungen schon jetzt verlegt werden, ohne dass eine Bohrung beginnt“, so der RWE-Manager, der betonte, dass es keinen Anschlusszwang gibt.

Henrik Nitzsche

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