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Usedom Lubmin: Polizeiaufgebot am Zwischenlager Nord
Vorpommern Usedom Lubmin: Polizeiaufgebot am Zwischenlager Nord
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00:00 06.05.2014
Alles Übung: Zahlreiche Polizeiautos fuhren gestern ins ZLN. Quelle: tw
Lubmin

Große Aufregung gestern Nachmittag in und um Lubmin: Mit hoher Geschwindigkeit und Sondersignal fuhren zahlreiche Funkstreifenwagen von Bundespolizei und Landespolizei in das Zwischenlager Nord (ZLN) in Lubmin. Was genau passiert war, vermochte zunächst allerdings niemand zu sagen. Selbst Kröslins Bürgermeister Wolfgang Woy wusste nichts Genaues. Er hatte die Aufregung bemerkt und war ebenfalls zum ZLN gekommen, um sich vor Ort ein Bild zu machen.

Nach etwa 20 Minuten verließen kurz nach 15 Uhr die Einsatzkräfte das Zwischenlager wieder. Anschließend trat die Sprecherin der Polizeiinspektion Anklam, Denise Lemke, vor das Tor des Zwischenlagers und gab Entwarnung. Nach ihren Worten sei alles nur eine Übung gewesen. „Wir haben das Zusammenspiel des internen Sicherheitsdienstes mit der Polizei geprobt, um das Verhalten im Ernstfall zu üben“, sagte sie. Eine solche Übung komme in der Regel zwei Mal im Jahr vor.



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