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Usedom Sonderauktion in Lüttenort erfreut Sammler
Vorpommern Usedom Sonderauktion in Lüttenort erfreut Sammler
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19:54 02.04.2019
Im ONH-Gedenkatelier in Lüttenort wird zum 4. Mal zur Kunstauktion eingeladen. Quelle: Archiv/Anne Ziebarth
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Lüttenort

Zum 4. Mal veranstaltet die Galerie der Berliner Graphikpresse im Lüttenorter Museum eine Kunstauktion. Am Sonntag, den 7. April, werden ab 11 Uhr gut 70 Positionen aus dem vielfältigen Schaffen Otto Niemeyer-Holsteins zur Versteigerung aufgerufen. „Wir freuen uns sehr, dass es uns noch einmal gelungen ist, ein so umfangreiches und qualitativ hochwertiges Auktionsangebot aus dem Nachlass und diversen Privatsammlungen zusammenzustellen und Ihnen somit die Möglichkeit zu geben, Arbeiten des wohl bedeutendsten Künstlers der Insel Usedom zu erwerben“, unterstreicht die Auktionatorin Sabine Ulber im Begleitkatalog.

Werke aus einem langen Künstlerleben

Darin heißt es weiter: „Im Katalog sind in chronologischer Reihenfolge 17 Ölmalereien und gut 20 unikate Arbeiten auf Papier versammelt. Der zeitliche Rahmen umfasst ein langes Künstlerleben von 1920 bis in die 1980-er Jahre. Auch das druckgraphische Werk Otto Niemeyer-Holsteins ist in seiner ganzen Vielseitigkeit vertreten – von frühen Holz- und Linolschnitten, über Lithographien und Radierungen aus den 1960-er und 1970-er Jahren.“

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Otto Niemeyer-Holsteins Bild „Äpfel liegen auf einem Gartenstuhl“ (Ölfarben auf Hartfaserplatte) aus dem Jahr 1957 wird zu einem Anfangsgebot von 7500 Euro aufgerufen. Quelle: Ingrid Nadler

 

Die Galerie der Berliner Graphikpresse engagiert sich seit fast 30 Jahren für die kunsthändlerische Betreuung des verkäuflichen Teils der Werke aus dem Nachlass Otto Niemeyer-Holsteins.

Die Vorbesichtigung ist vom 4. bis 6. April im Museum ONH in Lüttenort jeweils in der Zeit von 10 bis 16 Uhr möglich. Telefonisch sind die Veranstalter in dieser Zeit unter 0 15 20/ 5 10 63 31 erreichbar. Ferngebote sind nach schriftlicher Anmeldung bis zum 6. April, 16 Uhr, ebenfalls möglich. Später eintreffende Gebote können nicht berücksichtigt werden. Die Online-Version des Katalogs finden Sie unter www.galerie-berliner-graphikpresse.de.

Ingrid Nadler

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