Menü
Ostsee Zeitung | Ihre Zeitung aus Mecklenburg-Vorpommern
Anmelden
Usedom Steuer soll 45 000 Euro in die Kasse spülen
Vorpommern Usedom Steuer soll 45 000 Euro in die Kasse spülen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
00:00 20.06.2015
Anzeige
Karlshagen

Rund 45 000 Euro soll die neue Zweitwohnungssteuersatzung im kommenden Jahr in die leeren Karlshagener Kassen spülen. Die geänderte Fassung wurde allerdings am Donnerstagabend in den Hauptausschuss zurückverwiesen. Initiator der Vertagung war der Abgeordnete Siegfried Krause (WIK), der sich von der Verwaltung für die Betroffenen eine verständlichere Satzung wünscht. „Man sollte an der Formulierung arbeiten“, so Krause. Der Entwurf sieht vor, dass ab 2016 eine Besteuerung nach einem festen Prozentwert zu erfolgen hat. Zur Auswahl standen 10, 15 und 20 Prozent. Die Karlshagener entschieden sich für 20 Prozent. In Zahlen heißt das: Wer eine 30 Quadratmeter große Zweitwohnung hat, die dauerhaft zum Wohnen geeignet ist, zahlt im Jahr 381,60 Euro. Die Summe setzt sich zusammen aus der Größe der Wohnung (Quadratmeter) mal 5,30 Euro, mal zwölf Monate und den 20 Prozent. Bei 90 Quadratmeter sind es 1144,80 Euro, bei 150 schon 1908 Euro. Die gleiche Rechnung gilt auch bei Wohnungen, die vorübergehend bewohnbar sind. Allerdings werden da statt 5,30 Euro nur 2,65 Euro herangezogen. Bei 30 Quadratmeter sind das dann 124,02 Euro. hni



OZ

Gemeinde will auf Fortschreibung des Schulentwicklungskonzeptes im Kreis einwirken. Grundschulleiterin nimmt ihren Hut.

20.06.2015

Programm: Kaiserbäderrundgang und HTM-Tour.

20.06.2015

Staatssekretär Peter Sanftleben besucht Tierpark in Wolgast: Neue Projekte benötigen dringende Finanzhilfe.

20.06.2015