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Usedom Professor regt Erweiterung des Wirtschaftsraumes an
Vorpommern Usedom Professor regt Erweiterung des Wirtschaftsraumes an
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16:11 01.07.2013
Anthony Kruszewski
Heringsdorf

Er besucht zurzeit Stettin und wurde begleitet von Andrzej Kotula (53),  Fachjournalist aus Stettin.

In freier  Gesprächsrunde, moderiert von Günther Jikeli und Fritz Spalink,  beantwortete Prof. Kruszewski Fragen zu seiner Mitgliedschaft in der polnischen nationalen Heimatarmee und der Beteiligung am Warschauer Aufstand 1944. 

Er wurde  gefangengenommenund durch einen deutschen Antifaschisten vor der Exekution gerettet. Er kam  in ein deutsches Stalag (Kriegsgefangenenlager). 1952 wanderte er in die Vereinigten Staaten  aus und fand  in El Paso/ Texas seinen neuen Lebensmittelpunkt. Seitdem  arbeitet er in Forschung und Lehre  an der Überwindung  und dem Abbau von politischen und nationalen Grenzen.   Er ist Direktor des Lineae-Terrarum- Instituts, des internationalen grenzwissenschaftlichen Studienprojektes an der Universität von El Paso, direkt an einer der undurchlässigsten Grenzen der Welt, der amerikanisch-mexikanischen. Hier konnte er von vielen kleinen Schritten zur Verbesserung der Situation der illegalen Zuwanderer berichten.

Für uns in Europa regten beide Besucher  eine intensivere Beschäftigung mit der Süd-Ost-Erweiterung unseres Wirtschaftsraumes um die Ukraine an. Als wichtigste Aufgabe der erfolgreichen Industrienationen betrachtet Dr. Kruszewski zukünftig  die Aufnahme, Bildung und Ausbildung von Migranten aus  industriellen Schwellenländern.

fs

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