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Usedom Suizidversuch im Heringsdorfer Polizeirevier
Vorpommern Usedom Suizidversuch im Heringsdorfer Polizeirevier
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16:26 18.07.2019
Im Gewahrsamsraum des Polizeireviers Heringsdorf wollte sich ein Mann strangulieren. Quelle: Hannes Ewert
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Heringsdorf

Am Donnerstagmorgen wollte sich ein Mann im Gewahrsamsraum des Polizeireviers Heringsdorf mit einer Decke strangulieren. Beamte des Reviers konnten den Suizidversuch dank regelmäßiger Kontrollgänge verhindern. Während der Kontrolle bemerkten die Beamten zunächst Geräusche aus der Zelle. Nach der Sichtkontrolle schritten sie sofort ein. Dabei musste die Person mit einfacher körperlicher Gewalt von seinem Vorhaben abgehalten werden. Nachdem der Mann medizinisch untersucht wurde, hat er sich laut Polizei auf eigenen Wunsch in eine psychiatrische Klinik begeben. Bevor der mehrfach polizeibekannte Mann in Gewahrsam genommen wurde, hatte er gegen einen Platzverweis verstoßen, der ihm zuvor wegen Sachbeschädigungen ausgesprochen worden war.

Düstere Gedanken? Nutzen Sie Hilfsangebote!

Anonymes Gesprächs- und Beratungsangebot für Menschen in Not und Krisen: Kirchliche Telefonseelsorge, Tel. 0800/111 0 111 und 0800/111 0 222 oder unter www.telefonseelsorge.de 

Kostenlose Beratung zur Wahl des geeigneten Therapeuten: Psychotherapie-Informations-Dienst, Tel. 030/20916 63 30, www.psychotherapiesuche.de

Informationen für Betroffene und Angehörige: Stiftung Deutsche Depressionshilfe: www.deutsche-depressionshilfe.de; Deutschlandweites Info-Telefon: 0800 33 44 5 33

Kinder- und Jugendsorgentelefon: 0800-1110333

Henrik Nitzsche

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