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Usedom Wolgaster Ortschef verlässt SPD
Vorpommern Usedom Wolgaster Ortschef verlässt SPD
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15:13 05.02.2016
Harald Heß Quelle: Hannes Ewert
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Wolgast

Harald Heß hat nach sechs Jahren den Vorsitz des Wolgaster SPD-Ortsvereins abgegeben und die Partei verlassen.  Damit übt er Kritik am Verhalten der Partei im Wolgaster Krankenhaus-Streit, die zur Schließung von drei Stationen geführt hat. Konkret geht es um das Verhalten der Landesregierung.

 „Ich bin vor 15 Jahren in die SPD eingetreten, weil ich sie für eine Arbeiterpartei hielt. Seit kurzem ist sie es nicht mehr, weil sie nicht mehr die Interessen des einfachen Volkes vertritt“, begründet Heß seinen Schritt. Er kritisiert die „basisfremde Politik in Schwerin. 1989 sind wir auf die Straße gegangen, um die Betonköpfe aus der Regierung zu kriegen – heute laufen wir gegen eine Betonwand in Schwerin.“ Die Schließung der Abteilungen im Krankenhaus Wolgast hätten das „Fass zum Überlaufen gebracht“. Auch auf Bundesebene mache die SPD keine Politik für den Bürger, so Heß. Sein Mandat im Stadtparlament in der SPD-Fraktion werde er als parteiloses Mitglied weiterführen. Heß trat 2015 für die SPD bei der Bürgermeisterwahl in Wolgast an und kam auf 7,4 Prozent der Stimmen.

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