Volontariat gesucht?

Bewirb dich jetzt: Die OSTSEE-ZEITUNG sucht neue Volontärinnen und Volontäre

Unsere drei Volontärinnen Steffi Ploch (o.li), Julia Kaiser (u.li.) und Maria Lentz (u.re) erzählen, was dich im Volontariat bei der OSTSEE-ZEITUNG erwartet.

Unsere drei Volontärinnen Steffi Ploch (o.li), Julia Kaiser (u.li.) und Maria Lentz (u.re) erzählen, was dich im Volontariat bei der OSTSEE-ZEITUNG erwartet.

Rostock. 24 Monate dauert das sogenannte Volontariat, also die vergütete Ausbildung zur Redakteurin oder zum Redakteur. Start ist am 1. September.

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Während der ersten vier Wochen lernst du in Hannover als einer oder eine von rund 24 Volontärinnen und Volontären gemeinsam mit allen Neueinsteigern der anderen MADSACK-Titel das journalistische Handwerkszeug von Grund auf. Du recherchierst und schreibst Nachrichten, versuchst dich an Reportagen und übst Interviews sowie Porträts. Presseethik und Presserecht spielt dabei eine wichtige Rolle. Erfahrene Trainerinnen und Trainer unterstützen dich dabei in der sogenannten VoloClass.

Zudem erhältst du einen ersten Einblick in das multimediale Arbeiten bei MADSACK. Social Media, SEO, Podcast und Video drehen gehören mittlerweile zum Alltag. Das Schulungskonzept ist individuell auf unsere Redaktionen angepasst und findet in den modernen Räumen des MADSACK Medien Campus in Hannover statt.

Start als Volontärin oder Volontär bei der OSTSEE-ZEITUNG

Jetzt hast du das journalistische Rüstzeug für die Arbeit in der Praxis. Du wechselst für die nächsten 23 Monate in deine Stammredaktion bei der OSTSEE-ZEITUNG. Hier wirst du das Erlernte im Tagesgeschäft trainieren und Routine erlangen. Du lernst deine Kollegen und den Redaktionsalltag in Rostock kennen und veröffentlichst erste Geschichten online und in die Zeitung.

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Steffi Ploch über ihr Volontariat bei der OZ: „Es lohnt sich!“

Warum hast du dich für ein Volontariat bei der OZ entschieden?

Mit gefällt, dass man hier Journalismus von unterschiedlichen Seiten beleuchten und erlernen kann. Der Lokaljournalismus ist nahe am Menschen und immer hoch aktuell. Beiträge für die Onlinepräsenz aufzubereiten nimmt einen immer größeren Stellenwert ein - wie das funktioniert, lernt man auch bei der OZ.

Die Stationen beim Redaktionsnetzwerk Deutschland bieten einen Einblick in die Welt außerhalb des Lokalen - in die Überregionale Berichterstattung, in die Politik in Berlin oder in das Sitemanagement. Die Vielfalt war also der ausschlaggebende Punkt. Die Ostsee-Zeitung als Medium im Speziellen habe ich gewählt, weil sie in der Region entlang der Ostsee-Küste bei allen bekannt ist und ich durch meine freie Mitarbeit schon in Kontakt mit den Kollegen stand.

Was gefällt dir besonders gut an deinem Volo?

Kein Tag ist wie der andere. Als Volontärin lernt man viele Regionen und Menschen kennen und kann sich in sehr unterschiedliche Themen einarbeiten. Und die Ostsee vor der Nase zu haben beim Arbeiten ist auch ganz cool :-) Man hat viele Möglichkeiten, um sich auszuprobieren - sei es ein zusätzliches Video zum Beitrag, ein Multimediaprojekt oder einfach nur ein Thema, das eine jüngere Zielgruppe anspricht. Die Kollegen und Chefs sind offen für neues und scheuen sich nicht davor, gemeinsam etwas auszuprobieren.

Welchen Tipp hast du für Bewerberinnen und Bewerber?

Keine Scheu! Bringt euch mit ein, habt Ideen und zeigt, dass ihr Lust auf den spannendsten Beruf der Welt habt. Es lohnt sich!

Während der Zeit wirst du in verschiedenen Ressorts eingesetzt – in verschiedenen Lokalredaktionen wie zum Beispiel in Greifswald, Wismar und auf Rügen, in der Wirtschaft, Kultur oder im Sport. Hier kannst du dich orientieren, wo dein künftiger Themenschwerpunkte liegen könnte. Du nimmst an den täglichen Themen-Konferenzen für die Online-Berichterstattung und die neue Zeitungsausgabe teil. Du wirst über Pressetermine berichten, recherchierst aber auch deine eigenen Ideen und Geschichten. Zwischendurch haben wir für dich auch noch ein paar journalistische Exkursionen vorgesehen.

Die weite Welt im RedaktionsNetzwerk Deutschland

Wie funktioniert überregionale Berichterstattung in Politik, Verbraucherthemen, Buntes, Kultur, Medien, Sport? Was ist das Besondere am Magazin-Journalismus? Wie arbeitet eine Redaktion für Dutzende Partnerzeitungen in Print und Online? Das erfährst du während der mehrwöchigen Station beim RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) in Hannover. Im Newsroom des RND lernst du klassischen Nachrichtenjournalismus – schnell, aktuell, dicht dran an dem, was in der Welt passiert. Eilmeldung, Liveticker, Berichte, nach allen Regeln der Kunst online-gerecht aufbereitet. Für Print schreibst du deine überregionalen Geschichten für Zeitungen mit einer täglichen Auflage von insgesamt mehr als zwei Millionen Exemplaren.

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Wähle deine MADSACK-Station

RND-Hauptstadtbüro, Reisereporter, Sportbuzzer, MADS, Unternehmenskommunikation - du hast die Wahl, wo und wie du vier Wochen lang deinen Blick auf den Journalismus erweitern willst. Im Hauptstadtbüro des RND bekommst du einen Einblick, wie der Berliner Politikbetrieb läuft. Du lernst die Korrespondenten kennen, wie sie an ihre Informationen kommen und wie sie arbeiten. Du triffst namhafte Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft. Du bist bei Bundestagsdebatten und Pressekonferenzen dabei und veröffentlichst deine ersten Geschichten zur großen Politik.

Julia Kaiser über ihr Volontariat bei der OZ: „Man wird wirklich mitgenommen“

Warum hast du dich für ein Volontariat bei der OZ entschieden?

Ich hatte bereits ein Praktikum bei der OZ absolviert und habe diese Zeit in sehr guter Erinnerung: Ich habe viele wertvolle journalistische Erfahrungen gesammelt und mich in der Redaktion wirklich wohl gefühlt. Mir war klar, dass ich mich auf das Volo bewerben würde. Denn das Verbreitungsgebiet der OZ deckt viele unterschiedliche Themenbereiche ab: Das Großstadtleben in Rostock, Kultur in Ahrenshoop, Tourismus auf Rügen, den Fährverkehr, die Migration an der polnischen Grenze ... (to only name a few)

Was gefällt dir besonders gut an deinem Volo?

Mir gefällt besonders, dass man als Volo wirklich mitgenommen wird: Die Kollegen nehmen sich Zeit, Texte zu redigieren und geben Feedback. Dadurch, dass wir sowohl als Reporter als auch im Newsteam arbeiten, ist die Ausbildung sehr abwechslungsreich.

Welchen Tipp hast du für Bewerberinnen und Bewerber?

Einfach bewerben. Und bloß nicht auf die Stimme hören, die sagt: „Ach, da sind so viele Bewerber, da komme ich eh nicht rein“.

Oder du schnupperst in eines unserer themenspezifischen Digitalprodukte – sogenannte Verticals – wie Reisereporter, Sportbuzzer oder unserer Jugendredaktion MADS (Medien an der Schule). Möglich ist auch ein Blick hinter die Kulissen einen Medienkonzerns wie MADSACK, indem du in der Unternehmenskommunikation mitarbeitest. Dort erfährst du, wie interne und externe Kommunikation gestaltet wird und bekommst Einblicke in die strategischen Überlegungen der Konzernleitung.

Wiedersehen im VoloLab

Nach rund einem Jahr kehrst du zurück an den Campus für den journalistischen Feinschliff. In diesen zwei Wochen geht es darum, alle Erfahrungen des ersten Jahres mit den Volontärinnen und Volontären der anderen MADSACK-Titel und MADSACK-Führungskräften zu diskutieren. Hochkarätige Praktikerinnen und Praktiker werden intensiv mit dir an Texten, Videos und crossmedialer Berichtserstattung arbeiten, damit du noch besser für alle journalistischen Darstellungsformen gerüstet bist.

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Maria Lentz über ihr Volontariat bei der OZ: „Enorm viel Abwechslung“

Warum hast du dich für ein Volo bei der OZ entschieden?

Im Lokaljournalismus lernt man alles, was man für guten Journalismus braucht: Man muss sich schnell auf neue Themen, Orte und Menschen einstellen, erkennen, was die Leute vor Ort beschäftigt und bewegt und eine große Bandbreite verschiedenster Themengebiete abdecken.

Was gefällt dir besonders gut an deinem Volo?

Die Themenvielfalt bietet enorm viel Abwechslung. Es macht Spaß, ständig Einblicke in völlig neue Bereiche zu bekommen und sich damit auseinanderzusetzen. So lernt man auch selbst immer weiter dazu. Dass wir zusätzlich beim RND in Berlin und Hannover eingesetzt werden und dort auch Einblicke in den überregionalen Journalismus und Dinge wie Site Management bekommen, ist sehr wertvoll für den weiteren beruflichen Werdegang.

Welchen Tipp hast du für Bewerberinnen und Bewerber?

Mein Tipp an die Bewerberinnen: Offenheit, Neugier und viel Flexibilität gehören zum Job. Also geht mit dieser Einstellung ran, dann kann gar nichts schiefgehen.

Im zweiten Jahr deines Volontariats wirst du schon sehr viel sicherer sein, wenn du recherchierst, textest, filmst oder Seiten online oder Print produzierst. Jetzt geht es darum, in der OSTSEE-ZETUNG schnell und akkurat guten Journalismus zu veröffentlichen und sich auf die Übernahme als Redakteurin oder Redakteur vorzubereiten.

Auf Wiedersehen bei der Abschlussfahrt

Am Ende des Volontariats steht die gemeinsame Exkursion aller Volontärinnen und Volontäre von MADSACK unter dem Motto „Öffnet euren Blick für andere Welten und Prozesse“ – zum Beispiel: Wie funktioniert eigentlich Europa? Bei einem mehrtägigen Besuch in Brüssel finden wir heraus, wie in der EU Beschlüsse entstehen, reifen und verabschiedet werden. Wir diskutieren mit Entscheidern und Korrespondenten über ihre Arbeit und fühlen ihnen auf den Zahn. Und wir lernen zu verstehen, wie wir Europa auf unsere Regionen thematisch herunterbrechen können.

Haben wir dein Interesse geweckt? Dann bewirb dich bis zum 28. Februar 2022 für den Volontariats-Jahrgang 2022 bei der OSTSEE-ZEITUNG. Wir freuen uns auf dich!

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Von OZ

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