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Thema Ausschreitungen in Chemnitz

Ausschreitungen in Chemnitz

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Alle Artikel zu Ausschreitungen in Chemnitz

Die rechtsextreme Vereinigung “Revolution Chemnitz” wollte mutmaßlich die demokratische Ordnung stürzen. Erstmals äußern sich Angeklagte zu dem Tatvorwurf, spielen ihn aber einhellig herunter. Einer der Verdächtigen räumt jedoch ein, bei einem “Probelauf” einen Jugendlichen geschlagen zu haben.

23.01.2020

30 Jahre nach dem Mauerfall mangelt es noch immer am Verständnis zwischen Ostdeutschland und dem Rest der Bundesrepublik. Wir sollten uns endlich besser kennenlernen – und miteinander statt übereinander reden. Ein Plädoyer von Hannah Suppa für einen neuen Ost-West-Dialog.

22.01.2020

Ein Polizist, der einen Hitler-Imitator bei einem Biker-Treffen gefilmt hat, muss weiterhin mit Konsequenzen rechnen. Er soll sein Fehlverhalten jedoch eingesehen haben, teilt die Polizei mit. Der Staatsschutz prüft bei dem Imitator selbst den Verdacht der Volksverhetzung.

14.01.2020

Amtsträger werden immer öfter Opfer von Hass und Gewalt. Davor warnt der Städtetag-Präsident Burkhard Jung – und fordert härtere Strafverfolgung. Am Wochenende gingen in Nordrhein-Westfalen deshalb sogar Bürger auf die Straße – um sich mit ihrem Rathausschef zu solidarisieren. Er wird von Rechtsradikalen bedroht. Wie ernst das zu nehmen ist, zeigen neue Erkenntnis im Mordfall Lübcke.

13.01.2020

Zwei Männer erstechen einen Mann in Chemnitz, Deutschland ist in Aufregung und ein Justizbeamter verbreitet unerlaubterweise einen kompletten Haftbefehl. Weil ein Mann diesen auf Facebook weiter verbreitete, muss er vor Gericht.

07.01.2020

Der Überfall auf ein jüdisches Lokal in Chemnitz hatte bundesweit für Schlagzeilen gesorgt. Jetzt hat die Polizei einen Tatverdächtigen ermittelt. Die Spur führt nach Niedersachsen.

12.12.2019

Die Demonstrationen in den Umbruchwochen des Herbstes 1989 waren landesweit von neuen Losungen geprägt. Grund: Die Machthaber in SED und Staat verweigerten im September und Oktober zumeist den Dialog mit den Bürgerrechtlern und Demonstranten.

10.11.2019

Seit einem Jahr ist Hans-Georg Maaßen nicht mehr Präsident des Verfassungsschutzes – doch seit der Debatte über den Begriff „Hetzjagden“ in Chemnitz und die verhinderte Beförderung zum Staatssekretär bleibt er eine hoch umstrittene Figur der deutschen Politik. Im Interview erklärt er, wie er nach den Ereignissen von Halle auf die Gefahr von rechts blickt.

31.10.2019

Rechte Parteien wie die AfD verkaufen sich gerne als „die Mitte“. Gerade deshalb ist es wichtig, dass Mainstream-Künstler eindeutig Stellung gegen sie beziehen. Nach dem Anschlag in Halle tauen die Ersten von ihnen auf, beobachtet Matthias Schwarzer.

16.10.2019

Lange Zeit blickten Sicherheitsbehörden vor allem nach links oder auf islamistische Gefährder. Das lag auch am früheren Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen. Nach den Morden von Kassel und Halle erlebt Deutschland eine Zäsur – und ein neues Tandem im Kampf gegen rechts.

15.10.2019

Nach den Morden von Halle muss der Kampf gegen rechts gemeinschaftlich angegangen werden. Die Zeit der stillen Teilhabe an der Demokratie neigt sich dem Ende zu. Auch die Form der politischen Debatten muss sich ändern, kommentiert Gordon Repinski.

10.10.2019
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