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Thema Ausschreitungen in Chemnitz

Ausschreitungen in Chemnitz

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Alle Artikel zu Ausschreitungen in Chemnitz

Die Demonstrationen in den Umbruchwochen des Herbstes 1989 waren landesweit von neuen Losungen geprägt. Grund: Die Machthaber in SED und Staat verweigerten im September und Oktober zumeist den Dialog mit den Bürgerrechtlern und Demonstranten.

10.11.2019

Seit einem Jahr ist Hans-Georg Maaßen nicht mehr Präsident des Verfassungsschutzes – doch seit der Debatte über den Begriff „Hetzjagden“ in Chemnitz und die verhinderte Beförderung zum Staatssekretär bleibt er eine hoch umstrittene Figur der deutschen Politik. Im Interview erklärt er, wie er nach den Ereignissen von Halle auf die Gefahr von rechts blickt.

31.10.2019

Rechte Parteien wie die AfD verkaufen sich gerne als „die Mitte“. Gerade deshalb ist es wichtig, dass Mainstream-Künstler eindeutig Stellung gegen sie beziehen. Nach dem Anschlag in Halle tauen die Ersten von ihnen auf, beobachtet Matthias Schwarzer.

16.10.2019

Lange Zeit blickten Sicherheitsbehörden vor allem nach links oder auf islamistische Gefährder. Das lag auch am früheren Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen. Nach den Morden von Kassel und Halle erlebt Deutschland eine Zäsur – und ein neues Tandem im Kampf gegen rechts.

15.10.2019

Nach den Morden von Halle muss der Kampf gegen rechts gemeinschaftlich angegangen werden. Die Zeit der stillen Teilhabe an der Demokratie neigt sich dem Ende zu. Auch die Form der politischen Debatten muss sich ändern, kommentiert Gordon Repinski.

10.10.2019

Für Kraftklub-Frontmann Felix Brummer sind rechte Strukturen in Sachsen nichts Neues. Schon in seiner Schulzeit habe er Probleme mit Schlägern gehabt. Über seine Angst als Jugendlicher, sein Bild von Männlichkeit und seine Heimat Chemnitz rappt er jetzt auf seinem ersten Soloalbum “KIOX”.

08.10.2019

Sprachliche Verrohung könne zu rechtsextremer Gewalt wie dem Mord an Walter Lübcke führen, warnt Grünen-Chef Robert Habeck in einem Interview. Dabei ging er auch die AfD scharf an. Die Partei attackiere die Demokratie in ihren Grundfesten, sagte Habeck.

01.10.2019

Es ist eines der bedeutendsten Verfahren gegen Rechtsterrorismus der vergangenen Jahre. Vor dem Oberlandesgericht Dresden geht es seit Montag um rechte Umsturzpläne und Angriffe auf den Staat. Laut Bundesanwaltschaft hatten die Mitglieder der Gruppe “Revolution Chemnitz" einen Anschlag am Tag der Deutschen Einheit 2018 geplant.

30.09.2019

In ihrer Rede beim neurechten Institut für Staatspolitik von Götz Kubitschek zeigt sich Weidel äußerst beeindruckt von den Klimastreik-Massendemonstrationen. Für die Versuche der AfD, auf die Straße zu gehen, hat sie deutliche Kritik übrig. Sie warnt rechte Aktivisten vor Gewalt.

29.09.2019

Oldschool Society, Gruppe Freital, Freie Kameradschaft Dresden - die rechte Szene beschäftigt Sachsens Justiz. Mit dem Prozess gegen die selbsternannte “Revolution Chemnitz” beginnt am 30. September eines der bedeutendsten Verfahren gegen den Rechtsterrorismus. Laut Bundesanwalt hatte die Gruppe einen Anschlag am Tag der Deutschen Einheit 2018 geplant.

27.09.2019

Acht Männer sollen eine rechtsterroristische Vereinigung namens “Revolution Chemnitz” gegründet haben. Sie stehen unter Verdacht, auch mit Waffengewalt einen Umsturz der demokratischen Ordnung geplant zu haben. Sie müssen sich vom 30. September an vor Gericht verantworten, der Prozess dürfte eine Weile dauern.

13.09.2019
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