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Thema Ausschreitungen in Chemnitz

Ausschreitungen in Chemnitz

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Alle Artikel zu Ausschreitungen in Chemnitz

Bei einem Besuch in Chemnitz hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier erneut die ausländerfeindlichen Ausschreitungen in Sachsen verurteilt. Es sei eine schwere Straftat missbraucht worden, um Hass zu schüren, sagte er über die jüngsten Vorfälle.

Der Verfassungsschutz muss sich erneuern. Doch mit Horst Seehofer als Dienstherren wird das nicht gelingen. Er hat seit Ende September Zeit, einen neuen Verfassungsschutzpräsidenten zu benennen. Dass er das bisher nicht gemacht hat, spricht Bände. Ein Kommentar von Markus Decker.

31.10.2018

Chemnitz ist zwei Monate nach dem Tod von Daniel H. und den Ausschreitungen immer noch eine zutiefst verunsicherte Stadt. Jetzt kommen der Bundespräsident und die Kanzlerin zu Besuch. Hass und Angst aber bleiben.

31.10.2018

Sechs Wochen nach der Ankündigung Horst Seehofers, Hans-Georg Maaßen zu versetzen, scheint eine Lösung gefunden zu sein. Thomas Haldenwang, ein enger Vertrauter Maaßens, soll seine Nachfolge antreten. In der Opposition sorgt das für Skepsis.

30.10.2018

Die öffentlichkeitswirksamen rechten Ausschreitungen in Chemnitz sind mittlerweile abgeflacht, trotzdem kommt es immer wieder zu rechtsextremen Gewalttaten. Der Verfassungsschutz warnt deshalb vor weiteren Angriffen. Grund ist demnach die starke Mobilisierung der Szene.

24.10.2018

Ronald Gläser ist seinen Job als Vorsitzender des Datenschutzausschusses los. Er war in die Kritik geraten, weil er rund um die Vorfälle in Chemnitz einen Haftbefehl öffentlich im Netz geteilt hatte.

15.10.2018

Frank-Walter Steinmeier wird in den nächsten Wochen nach Ostdeutschland reisen. In Ostritz und Chemnitz trifft sich der Bundespräsident unter anderem mit Bürgern zu Gesprächen über Rechtsextremismus.

12.10.2018

Der Präsident des Inlandsgeheimdienstes, Hans-Georg Maaßen, hatte mit seinen Zweifeln an einer „Hetzjagd“ in Chemnitz Kritik ausgelöst. Ein Mitarbeiter äußert sich im Bundestag nun deutlich über die Situation in Deutschland.

11.10.2018

Die Kanzlerin fordert, sich den Rechten entgegenzustellen. Anlass waren die Vorfälle in Chemnitz. Die wochenlange Debatte rund um die gewaltsamen Ausschreitungen hat ein Nachdenken über die Stimmung im eigenen Land ausgelöst.

05.10.2018
Die Kanzlerin fordert, sich den Rechten entgegenzustellen. Anlass waren die Vorfälle in Chemnitz. Die wochenlange Debatte rund um die gewaltsamen Ausschreitungen hat ein Nachdenken über die Stimmung im eigenen Land ausgelöst.

Pegida und ein Teil der AfD ermutigen Rechtsextremisten, ihre Ziele mit Gewalt durchzusetzen, befürchtet der Berliner Politologe Hajo Funke.

05.10.2018

Mindestens zwei mutmaßliche Mitglieder der rechten Terrorzelle verbreiteten schon vor elf Jahren Angst und Schrecken in Sachsen: Sie gehörten zur Schlägertruppe „Sturm 34“. Deren Opfer sagen heute: „Die waren nie weg. Und jetzt entlädt sich dieses Gemisch wieder auf der Straße.“

05.10.2018
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