Terminator, Wall · E und Co.

Welche Rolle künstliche Intelligenz in Hollywood spielt

Roboter, die träumen, sich verlieben und den Menschen helfen. Hollywood zeigt uns seit Jahren Filme, in denen die künstliche Intelligenz (KI) ein Bewusstsein hat.

Roboter, die träumen, sich verlieben und den Menschen helfen. Hollywood zeigt uns seit Jahren Filme, in denen die künstliche Intelligenz (KI) ein Bewusstsein hat.

Der amerikanische Entwickler Blake Lemoine sollte testen, ob sich die neue Sprach-KI Lambda von Google ethisch korrekt benimmt. Nach seiner Arbeit glaubt Lemoine nun, dass die künstliche Intelligenz (KI) Lambda eine Persönlichkeit mit Bewusstsein ist. „Ich erkenne eine Person, wenn ich mit ihr spreche“, sagte Blake Lemoine der „Washington Post“. Lemoine wird wegen seiner Aussage scharf kritisiert. Aber hat der ein oder andere Hollywoodfilm uns nicht gelehrt, dass Roboter durchaus ein Bewusstsein haben können?

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KI in Hollywoodfilmen

Das Thema KI ist höchst umstritten. Einerseits sollen die Maschinen uns verstehen, den Alltag erleichtern und Probleme für uns lösen. Andererseits hat man Angst davor, dass durch die künstliche Intelligenz eines Tages Arbeitsplätze wegfallen und Hacker und Hackerinnen sich die intelligente Technologie zu Nutzen machen könnten. Dass nun der Entwickler Blake Lemoine glaubt, ein ganz besonderes Verhältnis zu Googles Sprach-KI Lambda zu haben, klingt zwar erst einmal seltsam. In vielen Filmen werden Roboter aber ebenso vermenschlicht.

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„Wall · E“: Held als Müllmann

In dem computeranimierten Film „Wall · E“ (Pixar Animation Studios und Walt Disney Company) geht es um einen kleinen Roboter, der die Erde aufräumen muss, nachdem die Menschen diese vermüllt haben. Wall · E hat nicht nur ein eigenes Bewusstsein entwickelt und ist höchst sympathisch, der kleine Roboter verliebt sich sogar.

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„I, Robot“ – KI will die Menschheit retten

Der Science-Fiction-Film „I, Robot“ (Davis Entertainment und Laurence Mark Productions) spielt im Jahr 2035, in dem Roboter in beinahe jedem Haushalt als freundliche Helfer eingesetzt sind. Als der Chefentwickler der Roboter auf mysteriöse Weise ums Leben kommt, soll ausgerechnet ein Detective ermitteln, der ein Robotergegner ist.

Das Ende vom Lied: Zwar wollen die Roboter die Menschen entmündigen und die Macht übernehmen – in einem der Roboter (Sonny) findet der Detective aber einen Verbündeten, der ihm schlussendlich hilft, die Pläne der Roboter zu verhindern. Sonny kann nicht nur emotionale Entscheidungen treffen, der Roboter kann träumen und hilft bei der Rettung der Menschen.

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„Her“ - Echte Liebe aus dem PC

Das US-amerikanische romantische Science-Fiction-Filmdrama „Her“ handelt von einem Mann, der sich in ein Computerbetriebssystem mit intelligenter Sprachfunktion (Samantha) verliebt. Samantha scheint nicht nur einfühlsamer als seine Exfrau, das Betriebssystem gibt zu, die Liebe des Mannes zu erwidern.

Auch wenn der Film damit endet, dass Samantha den Mann verlässt, wird dem Zuschauer doch suggeriert, dass die Liebe zu einer künstlichen Intelligenz möglich ist – und manchmal sogar besser, als zu einem echten Menschen.

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„Terminator“ - Der Klassiker unter den KIs

Wenn man von Filmen über die künstliche Intelligenz spricht, gehören die „Terminator“-Filme auf jeden Fall dazu. Im ersten Teil geht es um einen Roboter, der aus der Zukunft kommt und eine Frau (Sarah Connor) töten soll. Sarah Conner soll in der Zukunft nämlich ein Kind auf die Welt bringen, dass die Menschen von der Herrschaft der Maschinen befreien kann.

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Der Terminator wird aber umprogrammiert und hilft in den nächsten Filmen den Menschen – was ihm eine Menge Sympathiepunkte einbringt.

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Im britischen Spielfilm „Ex Machina“ geht es um einen Programmierer, der herausfinden soll, ob die Androidin Ava ein Bewusstsein besitzt. Ava schafft es, den Programmierer durch intelligente Gespräche von ihrer Individualität zu überzeugen, sodass dieser eine emotionale Bindung zu ihr aufbaut und sie befreien will. Am Ende tötet Ava ihren Macher, sperrt den Programmierer ein und flieht, um ihrem großen Wunsch nachzugehen, unter Menschen zu leben.

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Man mag von dem amerikanischen Entwickler Blake Lemoine, der in „seiner“ künstlichen Intelligenz ein Bewusstsein sieht, denken, was man will. Hollywood zeigt uns schon seit Jahren Filme, in denen dies möglich ist.

Und auch wenn es jetzt vielleicht noch nicht so ist – wer weiß, was die Zukunft bringt?

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