Klinische Studien laufen

Kommt der Omikron-Impfstoff von Biontech erst Anfang Mai?

Die Studien zu einem auf die Omikron-Variante angepassten Impfstoff von Biontech dauern an. Die europäische Arzneimittelbehörde EMA muss den Impfstoff zulassen, bevor er verabreicht werden kann. (Symbolfoto)

Die Studien zu einem auf die Omikron-Variante angepassten Impfstoff von Biontech dauern an. Die europäische Arzneimittelbehörde EMA muss den Impfstoff zulassen, bevor er verabreicht werden kann. (Symbolfoto)

Mainz. Bei Biontech laufen die klinischen Studien für einen an die Omikron-Variante angepassten Corona-Impfstoff und die Produktion nach Unternehmensangaben weiterhin nach Plan. Allerdings wird noch etwas Zeit vergehen, bis der erste Impfstoff auch verabreicht werden kann.

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„Wir haben uns darauf eingestellt, den angepassten Impfstoff ab Ende März ausliefern zu können. Logistisch können wir dies umsetzen“, sagte eine Biontech-Sprecherin am Dienstag. Allerdings müssten auch alle Anforderungen beispielsweise der europäischen Arzneimittelbehörde EMA erfüllt werden.

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Studiendaten liegen Ende April oder Anfang Mai vor

So habe die EMA unter anderem klinische Studiendaten angefragt, die Ende April oder Anfang Mai vorliegen werden. „Entsprechend ändert sich das Timing für eine Zulassung und damit Auslieferung“, sagte die Sprecherin. „Wir stehen weiterhin in engem Kontakt mit den Arzneimittelbehörden, um erste Dosen unmittelbar nach einer Zulassung ausliefern zu können.“

RND/dpa

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