Nach Tod von Taylor Hawkins

Foo Fighters gewinnen drei Grammy Awards

Während den 64. Grammys wurde der kürzlich verstorbene Musiker Taylor Hawkins geehrt.

Während den 64. Grammys wurde der kürzlich verstorbene Musiker Taylor Hawkins geehrt.

Las Vegas. Wenige Tage nach dem Tod ihres Drummers Taylor Hawkins haben die Foo Fighters bei den 64. Grammy Awards drei Preise gewonnen. Die Band gewann am Sonntagabend (Ortszeit) in Las Vegas in den Kategorien beste Rock-Darbietung („Making A Fire“), bester Rock-Song („Waiting On A War“) und bestes Rock-Album („Medicine At Midnight“). Kein Mitglied der Foo Fighters erschien bei der Gala.

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25 Jahre lang war Hawkins der Schlagzeuger der Rockband, er galt zudem als bester Freund von Frontsänger Dave Grohl.

Würdigung von Hawkins

Eigentlich hätte die Gruppe bei der Grammy-Übertragung auftreten sollen. Produzenten kündigten aber nach dem überraschenden Tod von Hawkins an, dass dieser im Laufe der Zeremonie gewürdigt werden solle. Der Drummer starb am 25. März im Alter von 50 Jahren im kolumbianischen Bogotá. An jenem Tag hätte die Band auf einem Festival spielen sollen.

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RND/AP

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