Justus Frantz befürchtet Karriereende

Ein Unfall in der eigenen Küche könnte die Karriere von Pianist und Dirigent Justus Frantz beenden.

Ein Unfall in der eigenen Küche könnte die Karriere von Pianist und Dirigent Justus Frantz beenden.

Hamburg. Justus Frantz bangt um seine Karriere. Der 73-jährige Dirigent der „Philharmonie der Nationen“ hat sich am Montagabend in seinem Haus in Hamburg-Pöseldorf die Fingerkuppe an einer Brotschneidemaschine abgetrennt, wie sein Management am Mittwoch mitteilte. Zuvor hatte die „Bild“-Zeitung berichtet.

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Eine vollständige Heilung bleibt ungewiss

In einer Notaufnahme wurde die Fingerkuppe wieder angenäht - ob Frantz wieder Klavierspielen kann, ist jedoch ungewiss. „Es gibt nur eine 50:50-Chance, dass Nerven und Knochen wieder richtig zusammenwachsen, sagen die Ärzte“, erklärte der Musiker.

Frantz war von einer Konzertreise in Südafrika zurückgekehrt

Frantz hatte nach einer mehrwöchigen Konzertreise in Südafrika Freunde zum Essen in sein Hamburger Haus eingeladen. Beim Brotschneiden in der eigenen Küche passierte der Unfall. 1986 hatte Frantz das Schleswig-Holstein Musik Festival gegründet. Bekannt wurde er auch durch Fernsehsendungen, darunter „Achtung, Klassik!“

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Von dpa/RND

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