„Killer’s Bodyguard“ – Action in Amsterdam

Anklopfen oder Eintreten? Michael Bryce (Ryan Reynolds, l.) und der Killer Darius Kincaid (Samuel L. Jackson) sind keine allzu geduldigen Türsteher.

Anklopfen oder Eintreten? Michael Bryce (Ryan Reynolds, l.) und der Killer Darius Kincaid (Samuel L. Jackson) sind keine allzu geduldigen Türsteher.

Hannover. Bodyguards haben gefälligst unfehlbar zu sein. Denn wenn sie Fehler machen, sind nicht etwa für einen Tag mal die Brötchen kleiner oder die Wurst schmeckt ein bisschen mehr nach Majoran. Sondern jemand ist tot.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Samuel L. Jackson spielt den fluchtbereiten Auftragsmörder

Der bislang brillante Personenschützer Michael Bryce (Ryan Reynolds) wird nach einem dieser schwerstwiegenden Fehler suspendiert, seine Welt bricht zusammen. Rettung respektive Rehabilitation bietet ausgerechnet sein alter Gegenspieler, der Auftragsmörder Darius Kincaid (Samuel L. Jackson). Der ist Kronzeuge im Prozess gegen einen Balkandiktator (Gary Oldman) und möchte die Reise vom Gefängnis zum Europäischen Gerichtshof in Den Haag gern überleben.

Wobei emsige Assassinen Kincaids Aussage um jeden Preis verhindern möchten.Widerwillig begleitet Bryce den Killer, der die gitterlose Risikoreise gern zur Flucht nützen würde. Um mit seiner Liebsten (Salma Hayek) zusammen zu sein.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Die Stimmung erinnert an die „Lethal Weapon“-Filmserie

Antagonisten werden hier zwangsweise zu Buddys gemacht und ab geht „Killer’s Bodyguard“, der von der Lust seiner Hauptdarsteller lebt, die Sau rauszulassen. Sprüche werden geklopft, Gegner verklopft oder Schlimmeres, dass es einen an die „Lethal Weapon“-Filme mit Mel Gibson und Danny Glover (jüngst als Fernseserie wiederbelebt) erinnert. Ist das hart? Sehr hart. Ist das witzig? Einigermaßen.

Dazu aber kommt ein Actiongewitter wie man es von den jüngeren „007“- und „Mission: Impossible“-Streifen gewohnt ist. Um Amsterdam hat man richtig Angst, Regisseur Patrick Hughes lässts richtig in den Grachten krachen.

Von Matthias Halbig / RND

Mehr aus Kultur

 
 
 
 
 
Anzeige
Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Outbrain UK Ltd, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Verwandte Themen

Letzte Meldungen

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Spiele entdecken