Horror- und Fantasy-Autor

US-Schriftsteller Peter Straub gestorben

Aufgeschlagendes Buch | Verwendung weltweit, Keine Weitergabe an Wiederverkäufer.

Aufgeschlagendes Buch | Verwendung weltweit, Keine Weitergabe an Wiederverkäufer.

New York. Der US-amerikanische Horror- und Fantasy-Autor Peter Straub („Geisterstunde“) ist tot. Wie die „New York Times“ unter Berufung auf Straubs Ehefrau berichtete, starb der Schriftsteller aufgrund gesundheitlicher Komplikationen nach einer Hüftfraktur. Straub wurde 79 Jahre alt.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Instagram, Inc., der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Seine Tochter Emma schrieb am Dienstag (Ortszeit) auf ihrem Instagram-Account, Straub sei am Sonntag gestorben. „Peter Francis Straub, der klügste und lustigste Mensch in jedem Raum, in dem er jemals war“, schrieb sie. „Was für ein Glück wir hatten. Es gibt nicht genug Worte auf der Welt.“ Dazu teilte sie eine Reihe von Bildern ihres Vaters, unter anderem von dessen Hochzeit und Schnappschüsse mit seinen Enkelkindern.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Der in Milwaukee, Wisconsin, geborene Schriftsteller lebte zuletzt in New York. Seine ersten Erfolge waren die Romane „Julia“ (1975) und „Geisterstunde“ (1979). Mit seinem langjährigen Freund Stephen King veröffentlichte Straub „Der Talisman“ (1984) und „Das schwarze Haus“ (2001).

„Er war in vielerlei Hinsicht ein einzigartiger Schriftsteller“, sagte King am Montag der „New York Times“. „Er war nicht nur ein literarischer Schriftsteller mit einer poetischen Sensibilität, sondern er war auch lesbar. Und das war eine fantastische Sache. Er war ein moderner Schriftsteller, der etwa Philip Roth ebenbürtig war, auch wenn er über fantastische Dinge schrieb.“

RND/dpa

Mehr aus Kultur

 
 
 
 
 
Anzeige
Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Outbrain UK Ltd, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Verwandte Themen

Letzte Meldungen