Clever kalkulieren im Alltag

Strom, heizen, einkaufen: die besten Spartipps von Finanz­fach­leuten

Wie sie das Geld aus dem Sparschwein am besten anlegen, wissen viele Jugendliche nicht. Eine Studie zeigt: Ihre Finanzbildung ist lückenhaft.

Eine Röntgenaufnahme eines Sparschweins (Symbolfoto).

Immer teurere Lebensmittel, dazu ins scheinbar Unermessliche steigende Gas- und Ölpreise: Immer mehr Menschen fragen sich, wie sie all die anfallenden Kosten auf Dauer stemmen sollen. Manch einem oder einer bereitet dieser Gedanke bereits schlaflose Nächte. Zumal in anderen Lebens­bereichen die Kosten schon seit Jahren steigen – für Wohnraum und Eigentum sowieso. Was also tun?

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Was definitiv helfen kann, ist, seine Ausgaben einmal gründlich auf den Prüfstand zu heben und möglichst clever zu kalkulieren. Was muss wirklich sein, und an welcher Stelle gibt es noch Sparpotenzial? Verbraucher­expertinnen und ‑experten von Finanztip und Verivox geben Hilfe­stellung bei der Entscheidungs­findung. Folgende Bereiche gilt es, einmal genauer finanziell unter die Lupe zu nehmen:

Sparen beim Sprit­verbrauch

Matthias Urbach (Finanztip): Das Auto zählt definitiv zu den größeren Posten, aktuell natürlich auch durch die hohen Spritpreise. Mal abgesehen von der Möglichkeit, das Auto stehen zu lassen, wenn möglich, lässt sich natürlich auch die Fahrweise anpassen. Sprich: Wenn Sie ständig aufs Gaspedal drücken und hochtourig fahren, wird eben auch mehr Sprit verbraucht, als wenn Sie niedrig­tourig unterwegs sind und früh hoch­schalten. Das macht zwar nicht so viel Spaß, ist aber in jedem Fall sparsamer.

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Der zweite Punkt sind hohe Geschwin­digkeiten. Wenn Sie Tempo 130 fahren, dann verbrauchen Sie ein Drittel mehr Sprit, als wenn Sie Tempo 100 fahren. Und wenn Sie über den Daumen gepeilt Tempo 160 fahren, dann verbrauchen Sie noch mal ein Drittel mehr. Manche haben zudem immer ganz viel Zeug im Auto, wie in einem extra Zimmer. Es wirkt sich natürlich auch auf den Benzinverbrauch aus, wenn Sie zu viel unnötiges Gewicht transportieren. Fürs möglichst günstige Tanken empfiehlt sich zudem eine Tank-App, die die günstigsten Preise in der Umgebung auswirft. Grundsätzlich ist es zudem meistens günstiger, am frühen Abend zu tanken.

Bei den Heizkosten sparen

Thorsten Storck (Verivox-Energie­experte): Wer die Heizung minimal runterdreht, senkt den Verbrauch mit jedem Grad um rund 6 Prozent. Bei einem mit Gas beheizten Ein­familien­haus lassen sich so rund 95 Euro pro Jahr einsparen. Die optimale Temperatur von Wohnräumen liegt zwischen 19 bis 21 Grad. In Flur und Schlaf­zimmer darf es auch weniger sein. Unter 16 Grad sollte die Temperatur aber nicht fallen, ansonsten droht Schimmel. Außerdem gilt: Je kälter es draußen ist, desto kürzer muss gelüftet werden: im Oktober zwölf bis 15 Minuten, im November acht bis zehn Minuten, im Dezember bis Februar vier bis sechs Minuten. Stoßlüften spart zudem rund 12 Prozent Energie oder rund 200 Euro pro Jahr ein.

Strom, Gas und Energie werden teurer: So kann man im Alltag Geld sparen

Grundsätzlich hilft gegen die steigenden Energiepreise, seine Ausgaben zu kalkulieren und einen Überblick über die Fixkosten zu haben.

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Befindet sich Luft in den Heizkörpern, können sich diese nicht richtig erwärmen. Vor Beginn der Heizsaison empfiehlt es sich daher, die Heiz­körper zu entlüften. Die jährliche Ersparnis bei den Heizkosten beläuft sich auf rund 24 Euro. Das macht rund 1,5 Prozent der Heiz­kosten­abrechnung aus.

Über programmierbare Regler stellen Verbraucher ihre Wunsch­temperatur ein – ganz individuell für jeden Raum, jede Tageszeit und jeden Wochentag. In einem Ein­familien­haus lassen sich mit dem Austausch alter Thermostat­ventile gegen programmierbare Modelle rund 10 Prozent Energie oder 158 Euro im Jahr einsparen.

Schwere Vorhänge oder Möbel vor Heizkörpern verhindern, dass sich die Wärme im Raum gut verteilen kann. Es entsteht ein Wärmestau. Das treibt die Heizkosten unnötig in die Höhe. Heizkörper sollten daher nach Möglichkeit immer frei bleiben. Ohne Wärmestau sinkt der Bedarf an Heizenergie jährlich um bis zu 15 Prozent. Bei einer Gasheizung entspricht das rund 236 Euro.

Bei den Stromkosten sparen

Urbach: Bei den Stromkosten werden wir durch das EEG entlastet. Dennoch gibt es eine Menge Ein­spar­potenzial: Was schnell ins Gewicht fällt, ist der Wäsche­trockner. Der ist ein echter Stromfresser. Wenn man den einmal mehr ausließe und die Wäscheleine nutzt, spart man enorm. Zudem gibt es einen Riesen­unterschied, wenn das Gerät eine Wärmepumpe hat. Ein älteres Gerät, ohne Wärmepumpe, verbraucht mehr als doppelt so viel.

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Ein anderes großes Stromthema sind der Kühl- und Gefrier­schrank. Da sollte man nach etwa zehn Jahren über ein neues Gerät nachdenken. Wenn die Geräte nicht mehr richtig dicht sind, nicht abgetaut sind oder das Kühlgerippe an der Hinterwand stark eingestaubt ist, dann verbrauchen sie auch mehr Strom. Außerdem kann man die Kühl­schrank­temperatur an den oberen Rand fahren und dann schauen, wie lange sich das Kühlgut hält, da lässt sich auch ein wenig sparen.

Grundsätzlich sollten elektrische Geräte, die es erfordern, auch regelmäßig entkalkt werden.

Storck: TV, Drucker, Stereoanlage und Co. verbrauchen häufig auch im Stand-by-Modus Strom. Ein Watt, das dauerhaft verschwendet wird, kostet 3,06 Euro pro Jahr. Abhilfe schaffen schaltbare Stecker­leisten. Mit einem Klick sind alle Geräte vom Stromnetz getrennt, das spart bis zu 10 Prozent der Stromkosten ein. Eine dreiköpfige Familie kann die Strom­rechnung so um rund 140 Euro pro Jahr senken.

In vielen Haushalten brennen immer noch Glühbirnen – obwohl ihr Verkauf seit 2012 EU-weit verboten ist. Wer bei der Beleuchtung auf LEDs setzt, senkt den Strom­verbrauch um 80 Prozent. Auch in Sachen Haltbarkeit können LEDs punkten. Während eine Glühbirne durch­schnittlich rund 1000 Stunden leuchtet, brennen LEDs bis zu 40.000 Stunden. Einsparpotenzial: 110 Euro pro Jahr.

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Die Waschmaschine macht rund 10 Prozent des jährlichen Strom­verbrauchs aus. Hier kann sparen, wer die Wasch­temperatur jeweils eine Stufe runterregelt. Dank moderner Waschmittel wird Buntwäsche mit 30 statt 40 Grad sauber, Weiß­wäsche mit 60 statt 90 Grad. Der Strom­verbrauch sinkt um rund ein Drittel und pro Jahr können rund 47 Euro eingespart werden.

Beim Kochen und Backen lässt sich der Energie­verbrauch um bis zu zwei Drittel reduzieren, wenn Töpfe stets mit Deckel benutzt, zum Kochen wenig Wasser verwendet, die Herdplatte nicht zu groß gewählt und im Backofen Umluft statt Ober-/Unterhitze eingestellt wird. Einspar­potenzial: rund 177 Euro pro Jahr.

Spülmaschinen erledigen den Abwasch wasser­sparend, hygienisch und günstig. Im Vergleich zum Abwasch von Hand spart der Geschirrspüler rund 75 Prozent Wasser und fast die Hälfte Strom ein. Automatik­programme bestimmen Wassermenge und Wasser­temperatur abhängig vom Verschmutzungs­grad des Geschirrs. Ersparnis bei den Stromkosten: rund 43 Euro pro Jahr.

Bei den Versicherungs­kosten sparen

Urbach: Bei der Hausrat- oder Kfz-Versicherung lässt sich mitunter sehr viel Geld sparen. Gerade wenn Sie noch eine Voll­kasko­versicherung haben, sind Hunderte Euro drin. Ich würde unseren Ratgeber dazu empfehlen, denn es ist gerade bei Versicherungen wichtig, die richtigen Häkchen zu setzen.

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In letzter Zeit ist es sehr üblich geworden, dass beim Kauf Geräte­versicherungen angeboten werden. Tatsächlich sind die ganz überwiegend nicht empfehlenswert. Das ist auch ein wenig ein Trick der Händler, um die Gewähr­leistungs­pflicht auszuhebeln.

Wirklich notwendig ist eine Privat­haft­pflicht­versicherung. Die sichert einen dagegen ab, mehr zu verlieren, als man besitzt. Sobald beispielsweise Personen­schäden entstehen, kann das sehr teuer werden und einen sogar in die Privatinsolvenz treiben. Für Immobilien­besitzer und ‑besitzerinnen ist zudem eine Wohn­gebäude­versicherung Pflicht. Für Auslandsreisen empfiehlt sich eine Auslands­reise­kranken­versicherung, die ist ähnlich günstig wie die Privat­haft­pflicht­versicherung. Da bekommen Sie etwas wirklich Gutes für 5 bis 6 Euro pro Monat. Sinnvoll sind außerdem Alters­vorsorge- und Berufs­unfähig­keits­versicherungen.

Wolfgang Schütz (Geschäfts­führer der Verivox Versicherungs­vergleich GmbH): Viele Autofahrer haben in der Corona-Pandemie weniger Kilometer zurückgelegt, als in der Versicherungs­police ihrer Kfz-Versicherung angegeben. Wer zum Beispiel nur 14.000 statt 20.000 Kilometer zurücklegt, müsste im Schnitt eigentlich 12 Prozent weniger zahlen. Allerdings: Nicht alle Anbieter handeln verbraucher­freundlich und erstatten zu viel gezahlte Beiträge auch rückwirkend. Bei anderen Versicherern bringt eine Änderung der angegebenen Fahrleistung erst für die Zukunft eine Ersparnis. Wer sich den Jahres­beitrag der Kfz-Versicherung in voller Summe leisten kann, spart mit einer Umstellung von einer monatlichen auf eine jährliche Beitrags­zahlung im Schnitt rund 10 Prozent.

Wer mit dem Versicherer eine Werk­statt­bindung vereinbart, spart bis zu 20 Prozent beim Beitrag für seine Teil- oder Voll­kasko­versicherung. Die Werk­statt­bindung greift nur bei Schäden, die von der Versicherung beglichen werden. Für alle anderen Reparatur- und Wartungs­arbeiten können Autofahrer sich die Werkstatt selbst aussuchen.

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Angestellte mit einem monatlichen Brutto­einkommen von 3000 Euro können mit einem Wechsel von einer teuren zu einer günstigen Kranken­kasse rund 180 Euro im Jahr sparen. Das Sparpotenzial ergibt sich aus unterschiedlich hohen Zusatz­beiträgen, die die Kassen erheben. Bei bundesweit geöffneten Kassen schwankt dieser zwischen 0,69 und 2,5 Prozent. Weil Kranken­kassen­beiträge steuerlich absetzbar sind, ist die effektive Ersparnis für Versicherte etwas niedriger als die Beitrags­ersparnis. Ein Kranken­kassen­wechsel ist jederzeit möglich. Wer mindestens zwölf Monate bei seiner Kasse versichert war, kann in der Regel mit einer Frist von zwei Monaten zum Monatsende kündigen. Auf wichtige Leistungen müssen Versicherte auch bei einer günstigen Krankenkasse nicht verzichten: Rund 95 Prozent der Kassen­leistungen sind gesetzlich vorgeschrieben und somit identisch.

Sparen bei Konto­führungs­gebühr und Kreditkosten

Oliver Maier (Geschäftsführer der Verivox Finanzvergleich GmbH): Im Schnitt zahlt ein Modellkunde bei reiner Online­nutzung jährlich 62 Euro für das Girokonto (Quelle: Stiftung Warentest). Bei den günstigsten Banken ist das Konto gratis. Sparpotenzial für eine Familie, in der beide Eltern über ein eigenes Konto verfügen: 124 Euro im Jahr.

Laut einer Studie des Banken­fach­verbands gibt es in jedem vierten Haushalt mindestens einen laufenden Ratenkredit. Ein Großteil zahlt dafür mehr Zinsen als nötig. Das Gute: Verbraucher und Verbrauche­rinnen können laufende Kredite jederzeit kündigen und mit einem günstigeren Darlehen ablösen. Verbraucher und Verbraucherinnen sollten einen Blick in den Kreditvertrag werfen. Viele Banken erlauben kostenfreie Sonder­tilgungen in beliebiger Höhe. Dann entstehen durch die Umschuldung keine Kosten. Ansonsten kann die alte Bank für die vorzeitige Rück­zahlung eine sogenannte Vorfällig­keits­ent­schädigung in Höhe von bis zu ein Prozent der noch ausstehenden Restschuld verlangen. Doch auch dann lohnt sich die Umschuldung.

Sparen bei Mobilfunk- und Internet­kosten

Urbach (Finanztip): Hier gibt es am allermeisten Sparpotenzial. Viele Leute haben große Verträge. Ein moderner Handyvertrag sollte nicht mehr als 10 Euro im Monat kosten. Ein beliebter Fehler ist, ein Handy in einem Dauervertrag dazu zu nehmen und alle zwei Jahre ein neues Gerät auszuwählen. Das ist viel zu teuer. Die Handys halten inzwischen ja deutlich länger. Tendenziell ist es einfacher, das getrennt zu halten. Aus derartigen Dauerverträgen sollten Verbraucherinnen und Verbraucher schnellst­möglich aussteigen. Seit Dezember gibt es ein neues Tele­kommunikations­gesetz, wonach sich Verträge nicht mehr um ein Jahr verlängern dürfen, nur noch monatsweise, wenn sie die Mindest­vertrags­lauf­zeit hinter sich haben. Dieses Gesetz gilt auch rückwirkend. Das heißt, die Leute kommen zur Zeit sehr schnell aus derart alten Verträgen heraus. Den günstigsten Mobilfunktarif finden Sie beispielsweise hier.

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Verena Blöcher (Verivox-Tele­kommunikations­expertin): Das Sparpotenzial beim Anbieterwechsel ist groß. Für Durch­schnitts­kunden und ‑kundinnen liegt es bei rund 50 Prozent oder 120 Euro Ersparnis pro Jahr beim Wechsel des Tarifs. Tarife werden oft zu groß kalkuliert. Viele Menschen vergessen, wie oft sie im WLAN sind und dann nicht das Daten­volumen des Tarifs verbrauchen. Es empfiehlt sich, in den Handy­einstellungen nachzuschauen, wie viel Datenvolumen tatsächlich im letzten Monat verbraucht wurde. So bekommt man einen guten Anhaltspunkt. Mehr Infos hier.

Auch für DSL/Kabel­internet gilt: Seit Dezember sind Altverträge monatlich kündbar. Wenn der Vertrag aktuell nicht gewechselt werden kann, sollte ein Downgrade geprüft werden (etwa von 250 Mbit/s auf 100 Mbit/s). Aber Achtung: Damit geht man eine neue Mindest­lauf­zeit ein, es spart aber etwa 5 Euro im Monat. Bei DSL und Kabel sind mit einem neuen Tarif knapp 60 Prozent oder 280 Euro Ersparnis im Jahr möglich. Prüfen Sie, ob alle Vertrags­inhalte wirklich benötigt werden (nicht für Sicherheits­soft­ware zahlen, die man eventuell bereits hat, nicht für TV-Upgrade zahlen, wenn man TV via Satellit schaut).

Router lassen sich etwa bei routermiete.de oft deutlich günstiger mieten als beim Provider. Beispiel Fritzbox 7590: 3,99 Euro im Monat statt 5,99 Euro bei Vodafone

Telefonate über den Anbieter (etwa in Handynetze oder ins Ausland) sind oft teuer. Telekom-Kunden können Call-by-Call nutzen (rund 90 Prozent Spar­potenzial), ansonsten sollte man am besten im WLAN über datenbasierte Dienste telefonieren (Whatsapp, Skype, Facetime).

Sparen bei Versorgungs­gütern des täglichen Bedarfs

Urbach: Hier geht es zunächst einmal darum, die kleinen eigenen Gewohnheiten herauszufinden. Sprich: Was kaufe ich regelmäßig, obwohl ich es eigentlich gar nicht brauche? Am meisten spart man, wenn man etwas nicht kauft. Dann gibt es natürlich die Möglichkeit, Eigenmarken der Supermärkte zu kaufen anstelle von Markenartikeln. Die entsprechen dann zwar nicht unbedingt derselben Qualität, aber immerhin ist diese vergleichbar. Klar ist, dass die Supermärkte so aufgebaut sind, dass man zunächst mal die teureren Markenartikel sieht und sich die günstigen Eigen­marken­produkte eher in Bodennähe befinden, also außerhalb des Blickfeldes. Außerdem gibt es ein paar kleine psychologische Tipps, wie etwa nicht hungrig einzukaufen. Da habe ich selbst schon bemerkt, wie sehr man sparen kann, wenn man das berücksichtigt. Es ist keine Frage von Verzichten und Hunger leiden, sondern vielmehr ein genaues Hinschauen, was es wirklich braucht.

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Sparen bei der Freizeit­gestaltung

Urbach: Logischerweise ist es natürlich immer günstiger, sich mit Freunden zu Hause zu treffen als im Restaurant. Das ist klar, aber ein ganz wichtiger Punkt. Manche verlieren zudem den Überblick über ihre Abonnements oder Mit­glied­schaften. Da ist es wichtig, sich regelmäßig zu fragen, passt das alles noch zu meinen Gewohnheiten und zu mir? Braucht es beispiels­weise wirklich noch den dritten Streaming­dienst? Oder lohnt es sich, zwischen einzelnen Streaming­diensten hin- und herzuwechseln? Auch der kleine Espresso hier oder da läppert sich. Da ist es wichtig, ein kleines Haushaltsbuch zu führen und sich für derart kleine Nettigkeiten, die das Leben schöner machen, ein festes Budget zu setzen. Es bietet sich mitunter auch ein günstiges Haus­halts­konto an, um den Überblick zu behalten und zu sehen, wann das Budget erschöpft ist.

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