Lüdersdorf

Neues Feuerwehrgerätehaus für Wahrsow

Das Land fördert den Bau eines neuen Feuerwehrgerätehauses in Wahrsow (Ortsteil der Gemeinde Lüdersdorf). Lorenz Caffier (CDU), Innenminister von MV (vorn links) mit Erhard Huzel, Bürgermeister Lüdersdorf (vorn rechts) und den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Lüdersdorf am Standort, wo das neue Haus gebaut werden soll.

Das Land fördert den Bau eines neuen Feuerwehrgerätehauses in Wahrsow (Ortsteil der Gemeinde Lüdersdorf). Lorenz Caffier (CDU), Innenminister von MV (vorn links) mit Erhard Huzel, Bürgermeister Lüdersdorf (vorn rechts) und den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Lüdersdorf am Standort, wo das neue Haus gebaut werden soll.

Lüdersdorf. Auf diesen Moment haben die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr und der Kinder- und Jugendwehr der Gemeinde Lüdersdorf lange gewartet - das Fördergeld vom Land für ein neues Feuerwehrgerätehaus in Wahrsow ist bewilligt.

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Einsatzjacken und Hosen hatten nicht mal mehr in dem ohnehin viel zu kleinem Gerätehaus hängen können. Es ist zu feucht dort, die Kleider setzen Schimmel an. Ganz zu schweigen von der Möglichkeit, sich nach einem anstrengenden, schweißtreibenden, schmutzigen und gefährlichen Einsatz duschen zu können.

Lorenz Caffier (CDU), Innenminister Mecklenburg-Vorpommerns, nutzte das schöne Sommerwetter, um den Förderbescheid für das neue Gerätehaus über eine Summe in Höhe von 290 000 Euro höchstpersönlich an die Feuerwehrleute und den Bürgermeister der Gemeinde, Erhard Huzel, im Beisein von Nordwestmecklenburgs Landrätin Kerstin Weiss (SPD) zu übergeben.

Der Bau des neuen Gerätehauses ist mit um die 1 Million Euro kalkuliert. Dass er jedoch mehr Geld kosten wird, ist wahrscheinlich. Die Baukosten steigen von Jahr zu Jahr und Anträge auf Fördergelder kosten Zeit, ebenso wie die Erfüllung aller mit einem öffentlichen Bau zusammenhängenden Auflagen.

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Lorenz Caffier drückte seine Hoffnung aus, dass der Rohbau des neuen Wahrsower Feuerwehrgerätehauses mit zwei Stellplätze für Fahrzeuge dennoch noch in diesem Jahr steht.

Meinke Annett

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