Hochschule Wismar

Bund und Firmen zahlen Wismarer Studenten 300 Euro monatlich – so kommt man ans Geld

15 Förderer und 38 Deutschlandstipendiatinnen und -stipendiaten nahmen am Treffen zum Semesterstart auf dem Wismarer Campus teil.

15 Förderer und 38 Deutschlandstipendiatinnen und -stipendiaten nahmen am Treffen zum Semesterstart auf dem Wismarer Campus teil.

Wismar. Studenten, die mehr Geld in der Tasche haben, können sich besser aufs Studium konzentrieren, weil sie nebenher nicht so viel arbeiten müssen. Deshalb werden Spitzenkräfte von morgen von Bund und Förderern finanziell unterstützt. An der Hochschule Wismar sind für das aktuelle Studienjahr 54 Deutschland-Stipendien vergeben worden, 25 mehr als im Vorjahr. Die Frauen und Männer können sich über eine monatliche Finanzspritze von 300 Euro freuen.

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Übergeben wurden einige der Stipendien während der feierlichen Immatrikulation. Hier hatten die Förderer auch die Möglichkeit, ihre jungen Leute kennenzulernen. Einzelne Gäste reisten dafür aus Süddeutschland an oder waren direkt von See dazugestoßen.

AIDA und Egger zahlen Geld

Insgesamt 26 Förderer, vor allem Unternehmen, haben sich diesmal beteiligt. Neun möchten anonym bleiben. Die Mehrzahl hat bereits im vergangenen Jahr Stipendien gespendet und kommt aus Wismar, aus der unmittelbaren Region, dem norddeutschen Raum oder ist der Hochschule bereits über Projekte verbunden, wie Aida Cruises, B + J Engineering Wismar GmbH oder die Egger Holzwerkstoffe. Sie knüpfen auf diese Weise Kontakt zu Spitzenkräften von morgen. BWLer und Ingenieure bekommen am häufigsten eine Finanzspritze. Erstmals dabei ist die seit 17 Jahren bestehende Henri-Benthak-Stiftung, deren ausschließlicher und unmittelbarer Zweck die Förderung im Baubereich ist.

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Jeder Student kann sich bewerben. Die Geldgeber entscheiden dann, wer ausgewählt wird. Die Stipendiatinnen und Stipendiaten erhalten das einkommensunabhängige Fördergeld zusätzlich zu Bafög-Leistungen für mindestens zwei Semester und höchstens bis zum Ende der Regelstudienzeit. Förderer stellen dabei 150 Euro je Monat zur Verfügung, sie können mitentscheiden, wen sie unterstützen möchten. Die andere Hälfte zahlt der Bund für insgesamt mindestens zwei Semester.

Junge Leute sollen sich auf ihr Studium konzentrieren

Das Geld soll die jungen Leute dabei unterstützen, sich auf ihr Studium und ihre Ideen zu konzentrieren sowie ihr Potenzial voll auszuschöpfen. Außerdem bietet es ihnen die Möglichkeit, Kontakte in Wirtschaft und Industrie zu knüpfen sowie vielleicht potenzielle Arbeitgeber oder zukünftige Projektpartner zu finden. Für die Hochschule Wismar hat die Fördererakquise für die kommende Periode begonnen. Unternehmen, Stiftungen oder private Personen, die sich engagieren möchten, sind herzlich eingeladen, Kontakt aufzunehmen.

Detaillierte Informationen zum Deutschlandstipendium sind auf der Webseite www.hs-wismar.de/deutschlandstipendium bereitgestellt.

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Von OZ

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