Protest

Gut 1300 Teilnehmer demonstrieren bei Montagsdemo in Wismar gegen Energiepolitik

Treffpunkt der Montagsdemo ist immer der Marktplatz.

Treffpunkt der Montagsdemo ist immer der Marktplatz.

Wismar. Ein paar weniger Teilnehmer als beim vergangenen Mal zählte die letzte September-Montagsdemo in Wismar. Schätzungsweise 1300 Menschen sind durch die Innenstadt gegangen, um die Energiepolitik der Bundesregierung zu protestieren. Weil die jetzt öffentlich über einen Energiepreisdeckel und die Abschaffung der Gas-Umlage diskutiert, könnte die Teilnehmerzahl etwas gesunken sein – oder wegen des nasskühlen Wetters am Montagsabend. Mit 1400 Demonstranten hatte die Montagsdemo zuvor den bisherigen Höchststand in diesem Jahr erreicht. Einen Tag später hörte sich Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) bei einem Energierforum in Wismar die Sorgen der Bürger an.

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Die Gasumlage, die Preiserhöhungen für alle Gaskunden bedeutet, um die unter erhöhten Gaseinkaufspreisen leidenden Importeure zu stützen, ist zum 1. Oktober beschlossen worden. Doch die Kritik wird immer heftiger – aus allen Schichten der Gesellschaften. Wie ein Regierungssprecher ankündigt hat, arbeitet die Bundesregierung „sehr schnell“ an einer alternativen Lösung.

Von OZ

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