Gesundheit

Wismar: Mediziner des Klinikums mit Dr.-Unruh-Preis ausgezeichnet

Die Preisträger des Dr.-Unruh-Preises 2022: (v.l.) Dr. med. Daniel Seifert (Assistenzarzt der Klinik für Unfall-, Orthopädische und Kinderchirurgie), Dr. med. Johanna Stelbrink (Assistenzärztin der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe) und Romy Schmidt (Stationsleiterin der Intensivstation) mit Jurorin Dr. med. Sabine Mehnert (Chefärztin der Klinik für Neurologie im Sana Hanse-Klinikum Wismar)

Die Preisträger des Dr.-Unruh-Preises 2022: (v.l.) Dr. med. Daniel Seifert (Assistenzarzt der Klinik für Unfall-, Orthopädische und Kinderchirurgie), Dr. med. Johanna Stelbrink (Assistenzärztin der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe) und Romy Schmidt (Stationsleiterin der Intensivstation) mit Jurorin Dr. med. Sabine Mehnert (Chefärztin der Klinik für Neurologie im Sana Hanse-Klinikum Wismar)

Wismar. Das Wismarer Sana Hanse-Klinikum hat drei neue Preisträger: Einer Tradition folgend werden seit mehreren Jahren Nachwuchsmediziner, gestandene Fachärzte und Pflegekräfte mit dem Dr.-Unruh-Preis ausgezeichnet. Voraus geht dem ein Symposium, mit dem Kurzvorträge aus den verschiedensten Bereiche des Krankenhauses gehalten werden.

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So werden neue Therapieverfahren und innovative Behandlungskonzepte der Klinik vorgestellt. Die drei fachlich besten Vorträge wurden nun prämiert. Die diesjährigen Preisträge sind Dr. med. Daniel Seifert (Assistenzarzt der Klinik für Unfall-, Orthopädische und Kinderchirurgie), Dr. med. Johanna Stelbrink (Assistenzärztin der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe) und Romy Schmidt (Stationsleiterin der Intensivstation).

Klinikum Wismar: Über den medizinischen Tellerrand schauen

„Mit der Veranstaltung wollen wir die Möglichkeit geben, über den eigenen medizinischen Tellerrand zu schauen“, erklären die Juroren Dr. Sabine Mehnert, Chefärztin für Neurologie, und Dr. Henrik Schneider, Chefarzt der Klinik für Kardiologie. Neben der wissenschaftlichen Fortbildung werde eine Plattform geschaffen, um den Kollegen des Klinikums sowie niedergelassenen Ärzten junge Ärzte des Hauses vorzustellen.

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Im Jahr 1976 wurde erstmals der Preis am damaligen Bezirkskrankenhaus Wismar vergeben. Die Konferenz ist seit mehr als zehn Jahren feste Tradition an der Klinik. Preis und Symposium erinnern an den Wismarer Arzt Dr. Hugo Unruh (1854-1923), der durch sein Engagement die medizinische Versorgung in der Hansestadt verbessert hat.

Von OZ

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