Bildung

Bad Doberan: Diese Schule ist Deutscher Energiesparmeister

Die Schülerinnen und Schüler der Christlichen Münster Schule Bad Doberan mit ihrem Paten Hermann-Josef Tenhagen (Chefredakteur Finanztip), Frank Junge (SPD) und den Lehrerinnen Katrin Lampen, Antonia Frenz-Römhild und Schulleiterin Cornelia Bönner (v.l.)

Die Schülerinnen und Schüler der Christlichen Münster Schule Bad Doberan mit ihrem Paten Hermann-Josef Tenhagen (Chefredakteur Finanztip), Frank Junge (SPD) und den Lehrerinnen Katrin Lampen, Antonia Frenz-Römhild und Schulleiterin Cornelia Bönner (v.l.)

Bad Doberan. Die Christliche Münsterschule ist Deutscher Energiesparmeister: Sie belegte bei einem bundesweiten Wettbewerb den ersten Platz. Bereits zuvor war sie als Landessiegerin für Mecklenburg-Vorpommern ausgezeichnet und mit einem Preisgeld von 2500 Euro bedacht worden. Für den Gesamtsieg gab es weitere 2500 Euro.

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Insgesamt bewarben sich 395 Schulen aus dem gesamten Bundesgebiet, daraus wurden die 16 Landessieger gekürt. Per Online-Abstimmung wurde dann der Bundessieger ermittelt. Die Christliche Münsterschule Bad Doberan ging mit dem Motto „Klima retten durch Aufklärung“ ins Rennen.

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Insgesamt 66 Mädchen und Jungen der 5. und 6. Klassen beteiligten sich an dem Wettbewerb. Sie schrieben unter anderem Briefe an den Cornelsen-Verlag mit der Bitte, nur noch recyceltes Papier für Schulbücher zu verwenden. Zudem brachten sie eigene Ideen zum Klimaschutz der Stadt Doberan ein, wie beispielsweise mehr Begrünung innerhalb der Stadt sowie bessere Radwege. Beim Klimatag der Stadt war die Schule ebenfalls mit einem eigenen Stand vertreten.

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Engagement für Klimaschutz beginnt früh

„Das Engagement zeigt ganz deutlich, dass man bereits im frühen Alter mit dem Klimaschutz beginnen kann und sollte“, sagt der Bundestagsabgeordnete Frank Junge (SPD), der bei der Preisverleihung in Berlin dabei war. „Gerade in der heutigen Zeit der Energiekrise ist dieser Einsatz nicht hoch genug anzurechnen.“ Und auch die Lehrkräfte zeigten sich erfreut über die Auszeichnung: „Wettbewerb löst bei Schülerinnen und Schülern, aber auch bei Lehrkräften viel aus. Alle zeigen auch in ihrer Freizeit ein großes Engagement für den Klimaschutz. Jetzt ist es uns wichtig, Partner in der Politik zu suchen, um den Klimaschutz weiter voranzubringen. Bald schon wollen wir Klimaschule werden“, so die Lehrerinnen Antonia Frenz-Römhild und Katrin Lampen.

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