Unfall

Gesunkener Schwimmbagger „Bremen“: Bergung verzögert sich

Am Donnerstag ist der Schwimmbagger „Bremen“ im Rostocker Fischereihafen gesunken.

Am Donnerstag ist der Schwimmbagger „Bremen“ im Rostocker Fischereihafen gesunken.

Rostock. Der mehr als 40 Meter lange, gesunkene Schwimmbagger „Bremen“ blockiert noch immer Teile des Rostocker Fischereihafens. Wann das Wrack geborgen werden soll, sei bislang unklar, sagte ein Sprecher der Wasserschutzpolizei am Montag. Dafür müsse der Eigentümer sorgen.

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Das tonnenschwere Gefährt war am 12. Mai an einem Kai des Hafens an der Unterwarnow plötzlich in die Tiefe gesunken. Die Ursache sei weiterhin unklar.

Der Schwimmbagger sollte in Rostock eigentlich verschrottet werden. Bei dem Unfall waren mehrere Hundert Liter Hydrauliköl ausgetreten, die zu einer Gewässerverunreinigung auf der Warnow geführt hatten. Die Feuerwehr hatte versucht, die Verschmutzung des Wassers mit Ölsperren in Grenzen zu halten. Die Polizei und das zuständige Umweltamt ermitteln nun wegen des Verdachts der illegalen Gewässerverunreinigung.

Von OZ/dpa

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