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OZ-Kolumne aus Rostock: Augen auf im Straßenverkehr

Im Straßenverkehr kochen die Gemüter oft hoch, wenn sich jemand rücksichtslos verhält.

Im Straßenverkehr kochen die Gemüter oft hoch, wenn sich jemand rücksichtslos verhält.

Rostock. Wieder einer, der abbiegt, ohne zu blinken. Jemand, der viel zu langsam um die Kurve fährt oder ein nervöser Bremser. Unterwegs auf den Straßen gibt es eigentlich immer jemanden, der einen mit seinem rücksichtslosen Verhalten zur Weißglut bringt. Gerade im Auto können viele nicht an sich halten und machen ihrem Unmut mit Flüchen Luft – das funktioniert übrigens auch auf dem Fahrrad. Dann ist es allerdings ratsam, die Lautstärke etwas zu dämpfen.

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Meistens sind es die Erwachsenen, die über andere schimpfen, doch bisweilen gucken sich das auch die Jüngsten ab. So hörte ich kürzlich beim Überqueren der Straße, wie ein kleiner Bengel – er wird vielleicht acht gewesen sein – auf seinem Fahrrad einen Herren anranzte, der ihm in die Parade gelaufen war, ohne sich umzusehen. „Also man kann jawohl auch mal gucken, oder was?“, schnodderte der Lütte dem Mittvierziger entgegen.

Der guckte nicht schlecht und fragte sich vermutlich auch, ob der Kleine das bei Mutter, Vater oder anderswo aufgeschnappt hat. Die Tonalität deutete eher auf den Großvater hin. Wenn der wüsste ...

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