OZ-Talk im Rostocker Medienhaus

OZ Talk aus Rostock zum Nachschauen: Gefährden Angler die Fischbestände in der Ostsee?

Beim OZ-Talk in Rostock geht es um die niedrigen Fischbestände in der Ostsee.

Beim OZ-Talk in Rostock geht es um die niedrigen Fischbestände in der Ostsee.

Rostock. Die aktuellen Fangbeschränkungen für die Ostsee-Angler fallen drastisch aus: Ein Dorsch pro Tag und Angler. Und nur ein sogenannter Fin-Clipped-Lachs, also ein Fisch aus künstlicher Aufzucht, am Tag.

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Wie schlimm steht es um die Dorschbestände in der westlichen Ostsee tatsächlich? Stirbt dieser exzellente Speisefisch aus? Gefährden Angler die Fischbestände?

Darüber diskutierten Experten mit OZ-Chefredakteur Andreas Ebel beim OZ-Talk in Rostock.

OZ-Talk zum Nachschauen: Gefährden Ostsee-Angler wirklich die Fischbestände im Meer?

Ab 18.30 Uhr: Podiumsdiskussion im Rostocker OZ-Medienhaus. Eine WWF-Expertin, ein Forscher vom Thünen-Institutes für Ostseefischerei, Umweltminister Till Backhaus (SPD sowie ein Rostocker Angel-Guide debattieren.

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Warum gibt es Restriktionen beim Angeln?

Die Lachspopulation im Meer – mit derzeit etwa 1,2 Millionen Tieren – hat sich laut der Forscher gut erholt. Warum dann die Restriktionen? Drohen verschärfte Bag-Limits auch in den kommenden Jahren?

Ab 18.30 Uhr diskutierten auf der Bühne des Rostocker OZ-Medienhauses vier Fachleute: Karoline Schacht, Fischerei-Expertin der Umweltschutzorganisation WWF Deutschland, Dr. Christopher Zimmermann, Leiter des Thünen-Institutes für Ostseefischerei, Till Backhaus (SPD), Landesminister für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt, sowie der Präsident des Landesanglerverbandes, Bernd Dickau. Moderiert wurde die Runde von OZ-Chefredakteur Andreas Ebel.

Von OZ

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