Rostock

Rüstungsvorhaben: In MV liegt die Bundeswehr im Plan

Der letzte Eurofighter für Laage soll noch im Frühjahr ausgeliefert werden.

Der letzte Eurofighter für Laage soll noch im Frühjahr ausgeliefert werden.

Rostock. Der jüngste Rüstungsbericht des Bundesverteidigungsministeriums offenbart teils dramatische Verzögerungen und Kostensteigerungen bei der Beschaffung von Kriegsgerät für die Bundeswehr. So wird das Kampfflugzeug Eurofighter 6,7 Milliarden Euro teurer als ursprünglich zugesagt und die Auslieferung zieht sich hin.

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In Laage soll allerdings noch in diesem Frühjahr der letzte von 37 Eurofightern eintreffen, betont Kommodore Gero von Fritschen. Größtes Sorgenkind der Marine ist die neue Fregatte F125, die in Wilhelmshaven stationiert werden soll. Beim Bau von fünf weiteren Korvetten sieht der Rüstungsbericht bislang dagegen lediglich eine Verzögerung von drei Monaten. Stationiert werden sie wohl in Rostock.

Auch auf den Schützenpanzer „Puma“, der den „Marder“ ablösen soll, muss das Heer warten. Die Panzergrenadierbrigade 41 mit Sitz in Neubrandenburg sollte jedoch ohnehin als einer der letzten auf den „Puma“ umgerüstet werden, so ein Sprecher.

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    Büssem Axel

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