Urlaub in Warnemünde

Tagestipp für Warnemünde: Live-Musik am Strand mit Hounah

Daniel Nitsch

Daniel Nitsch

Rostock. Wer denkt schon mitten im Sommer ans kalte Alaska? Zumindest Musiker Daniel Nitsch. Denn er tritt am Miwwochabend, 3. August, am Strand von Warnemünde mit seinem Projekt Hounah auf. Dieser Name ist eine Abwandlung des Namens eines Dorfes in Alaska. Ab 20 Uhr an der Walbar am Strandaufgang 1 soll es trotz des frostigen Namens heiß hergehen.

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Der Gedanke, das Projekt Hounah zu gründen, beschäftigte den gebürtigen Güstrower Daniel Nitsch schon länger. Gestalt nahm es an, als er auf Musikerinnen und Musiker traf, mit denen er dies umsetzen konnte. Dazu gehören Pianist Johann Blanchard, Sängerin Lena Schmidt und Gitarrist Marten Pankow.

Bunter Stil-Mix

Es ist ein musikbiografisches Projekt, das davon erzählt, wie das eigene musikalische Schaffen begann, und gleichzeitig dorthin schaut, wo Hounahs musikalische Zukunft liegt. Stilistisch geprägt ist es von Trip-Hop, Hip-Hop, Downbeat, Jazz, Electronica und Ambient. Zuletzt war Hounah beim Fusion-Festival aufgetreten.

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Nitsch ist Vorsitzender des Festivalbündnisses MV, eines Zusammenschlusses mehrerer großer Festivals im Land. In dieser Funktion stellt er fest, dass Musik live und draußen in MV nach Ende der Corona-Beschränkungen viel freier geworden ist, „und das fühlt sich für alle sehr gut an“. Beste Vorausetzungen dafür, dass sich auch heute Abend in Warnemünde alle gut fühlen.

Von Axel Büssem

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