Strittiges Vorhaben

Containerhafen Swinemünde: Einsicht in die Dokumente möglich

So könnte der neue Containerterminal in Swinemünde aussehen.

So könnte der neue Containerterminal in Swinemünde aussehen.

Swinemünde/Schwerin. Vor dem Bau des geplanten Containerterminals im polnischen Swinemünde können ab Donnerstag (26. Januar) auch Kommunen und Verbände aus Deutschland Einsicht in die Genehmigungsunterlagen nehmen. Diese seien für 30 Tage in den Räumen des Ministeriums sowie auf der Internetseite einsehbar, teilte das Wirtschaftsministerium in Schwerin am Mittwoch mit. Hauptadressaten für die Einsicht in Dokumente der Umweltverträglichkeitsprüfung seien neben Kommunen und Verbänden auch Behörden.

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Die Hafenanlage soll den Angaben zufolge rund drei Kilometer von der deutschen Grenze entfernt entstehen. Beaufsichtigt wird das Vorhaben vom Seehafenamt Stettin und Swinemünde. Bis zum Ende der Auslegungsfrist besteht laut dem Ministerium die Möglichkeit, eine schriftliche Stellungnahme bei der Regionaldirektion für Umweltschutz in Stettin einzureichen.

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