Historische Gewächshäuser werden restauriert

Rettung für Greifswalder Denkmal von nationaler Bedeutung

Die historischen Gewächshäuser werden endlich saniert

Die historischen Gewächshäuser werden endlich saniert

Greifswald. Voraussichtlich Anfang 2019 starten Bauarbeiten in den denkmalgeschützten Gewächshäusern der Uni Greifswald. Sie sind derzeit wegen Einsturzgefahr für Besucher gesperrt. Ein großer Teil der Pflanzen ist bereits nach Rostock umgezogen. Die Arbeiten sollen zwei Jahre dauern.

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Die Gewächshäuser gehören neben der Nikolai- und der Marienkirche zu den Denkmälern von nationaler Bedeutung in Greifswald. Vergleichbare Bauten gibt es in Deutschland nur in Frankfurt/Main. Die Konstruktion ist mit der des Eiffelsturms vergleichbar, und sogar etwas älter.

Durch die Sanierung sollen die Gewächshäuser ihr ursprüngliches Aussehen, inklusive der Rekonstruktion des Schmuckgiebels, zurückerhalten. Schornsteine werden wieder aufgebaut, Anbauten entfernt.

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Die Universität hatte nach der Sperrung der Häuser für Besucher zunächst ein neues modernes Gewächshaus bauen wollen und plante keine Sanierung. Dagegen formierte sich Protest, auch die Landesdenkmalschützer erhoben Einspruch. Jetzt beteiligt sich die Universität mit insgesamt 500000 Euro, die ursprüngliche Summe von 350000 musste in diesem Jahr wegen Kostensteigerungen aufgestockt werden.

Oberdörfer Eckhard

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