Reparatur startet

Von Greifswald nach Stralsund: Segelschulschiff „Greif“ im Südhafen angekommen

Das Segelschulschiff „Greif“ an seinem angestammten Liegeplatz an der Ryck.

Das Segelschulschiff „Greif“ an seinem angestammten Liegeplatz an der Ryck.

Greifswald/Stralsund. Das marode Segelschulschiff „Greif“ ist für erste Reparaturarbeiten von seinem Heimathafen Greifswald-Wieck am Samstag nach Stralsund geschippert. Die Verkehrszentrale Rostock der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes bestätigte am Nachmittag die Ankunft im Stralsunder Südhafen.

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Die ab November geplanten Arbeiten am verrosteten Schiffsrumpf sind nach Angaben der Stadt Greifswald, die auch Eigentümerin ist, der Beginn für den Wiederaufbau des Traditionsseglers. Sie sollen Anfang November starten.

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Zunächst müssen den Angaben zufolge mehrere Stahlplatten und Spanten der 1951 gebauten Schonerbrigg ausgetauscht werden. Intakte Stahlplatten sollen entrostet und konserviert werden, um sie langfristig zu erhalten. Später sollen auch das Deck, die Takelage, die Maschinenanlage und der komplette Innenausbau erneuert werden. Die Kosten werden auf mehrere Millionen Euro geschätzt.

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Bis 1991 war die „Greif“ als Ausbildungssegler unter dem Namen „Wilhelm Pieck“ unterwegs. Dann übernahm die Stadt Greifswald das Schiff und benannte es in „Greif“ um. Seit 2020 gilt die Schonerbrigg als seeuntüchtig. Für die Überfahrt ins nahe Stralsund waren deshalb Ausnahmegenehmigungen nötig.

Von OZ/dpa

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