Lösung für Verkehrsproblem

Ausnahmeregelung für Ortsumgehung Zirchow

Für die von zahlreichen Bürgern geforderte Ortsumgehung der B110 um die Gemeinde Zirchow auf der Insel Usedom ist der Bund zu einer Ausnahmeregelung bereit. das teilte am Donnerstag der Bundestagsabgeordnete Philipp Amthor (CDU) mit. Zur Lösung des Problems sprachen die CDU-Bundestagsabgeordneten Eckhardt Rehberg und Philipp Amthor im Beisein des Vorstehers des Amtes Usedom Süd, Karl-Heinz Schröder, und des Leitenden Verwaltungsbeamter René Bergmann in Berlin mit dem Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Enak Ferlemann (CDU).

Für die von zahlreichen Bürgern geforderte Ortsumgehung der B110 um die Gemeinde Zirchow auf der Insel Usedom ist der Bund zu einer Ausnahmeregelung bereit. das teilte am Donnerstag der Bundestagsabgeordnete Philipp Amthor (CDU) mit. Zur Lösung des Problems sprachen die CDU-Bundestagsabgeordneten Eckhardt Rehberg und Philipp Amthor im Beisein des Vorstehers des Amtes Usedom Süd, Karl-Heinz Schröder, und des Leitenden Verwaltungsbeamter René Bergmann in Berlin mit dem Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Enak Ferlemann (CDU).

Usedom/Zirchow. Gute Nachricht aus dem Bundestag: Für die von zahlreichen Bürgern geforderte Ortsumgehung der B110 um die Gemeinde Zirchow auf der Insel Usedom ist der Bund zu einer Ausnahmeregelung bereit. das teilte am Donnerstag der Bundestagsabgeordnete Philipp Amthor (CDU) mit. Zur Lösung des Problems sprachen die CDU-Bundestagsabgeordneten Eckhardt Rehberg und Philipp Amthor im Beisein des Vorstehers des Amtes Usedom Süd, Karl-Heinz Schröder, und des Leitenden Verwaltungsbeamter René Bergmann in Berlin mit dem Parlamentarischen Staatssekretär beimBundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Enak Ferlemann (CDU).

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Swinetunnel bringt deutlich mehr Verkehr

Obwohl die Ortsumgehung bisher weder im Bundesverkehrswegeplan noch im Bedarfsplan für Bundesfernstraßen geführt wird, würde das Bundesverkehrsministerium die Planung und den Bau der Ortsumgehung als Ausnahmefall genehmigen. Das ist, wie Amthor erläuterte, möglich, wenn ein unvorhergesehen höherer Verkehrsbedarf vorliegt und die Wirtschaftlichkeit der Maßnahme sichergestellt ist. Beide Voraussetzungen werden im Fall der angedachten Ortsumgehung Zirchow durch den von polnischer Seite geplanten Bau des Swinetunnels erfüllt werden. Auf der Grundlage eines Ausnahmeantrages könne das Land nun unverzüglich mit der Planung der Maßnahme beginnen. Die Gesamtkosten der Maßnahme werden mit etwa vier Millionen Euro beziffert. Die nicht nachlassenden Proteste der Zirchower haben sich also gelohnt.

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Meerkatz Cornelia

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