Ahrenshoop

Bestnoten für Ahrenshooper Reha-Klinik

Geschäftsführer Frank Grzelczyk im neugestalteten Foyer der Klinik in Ahrenshoop.

Geschäftsführer Frank Grzelczyk im neugestalteten Foyer der Klinik in Ahrenshoop.

Ahrenshoop. Alles frisch, offen und zugleich auch ein bisschen intim – so präsentiert sich das neu gestaltete Foyer der Helios-Klinik in Ahrenshoop. Nach 25 Jahren hat Klinik-Geschäftsführer Frank Grzelczyk der Visitenkarte der Reha-Einrichtung mehr als nur einen neuen Anstrich verpasst.

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Auch die Neugestaltung des des Speisesaals konnte in diesem Jahr vollendet werden. Die Patienten erhalten ihre Speisen nun an eigenen Buffet-Ausgaben. Allein rund 400 000 Euro wurden in dem zu Ende gehenden Jahr in die Instandhaltung der Klinik gesteckt. Derzeit zeugen Gerüste von noch nicht vollendeten Fassadenverschönerungen und Reparaturen etwa von Fenstern.

Ranglisten-Platz als Ritterschlag

Mit der Renovierung von 20 Patientenzimmern, dem Bau eines Wassertretbeckens und der Installation von Wasserspendern auf allen Etagen hat Frank Grzelczyk kleine i-Tüpfelchen gesetzt, die von den Patienten – immerhin rund 5000 wurden in diesem Jahr in der Klinik behandelt – zum Großteil wohlwollend registriert wurden. So schaffte es die Einrichtung in diesem Jahr zum zweiten Mal, mit ihren vier Fachbereichen in das Focus-Ranking. Der Geschäftsführer sieht in der Aufnahme in die Rangliste der Zeitschrift gar einen „Ritterschlag“.

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Auch die inneren Werte der Klinik in Ahrenshoop stimmen deren Geschäftsführer froh. Die Deutsche Rentenversicherung als federführende Instanz in der Einrichtung gab Therapiewahl - und -inhalten Bestnoten. Ganz gelassen sieht Frank Grzelczyk darum auch der im Februar bevorstehenden Rezertifizierung des Hauses entgegen.

Kaum Fluktuation

„Etliche Stellen konnten in diesem Jahr nachbesetzt werden“, betont der Klinik-Geschäftsführer. Zwar sei es angesichts des Fachkräftemangels etwas schwieriger, geeignete Mitarbeiter im ärztlichen Dienst zu finden, doch insgesamt betrachtet haben sich für alle offenen Positionen, etwa durch den Übergang von Beschäftigten in die Rente oder den obligatorischen Wechsel von Assistenzärzten, neue Mitarbeiter gefunden. Dass viele Beschäftigte lange in dem Haus arbeiteten, so Frank Grzelczyk, spräche für ein gutes Arbeitsklima. In der „Oberarzt- und Chefarzt-Riege“ geben es keinerlei Fluktuation.

Mit verschiedenen Aktionen, wie beispielsweise regelmäßigen Mitarbeiterfrühstücken, will der Geschäftsführer engen Kontakt in die Belegschaft halten. Neben den regulären Weiterbildungen werden zusätzliche Wissensziele gesetzt. Im kommenden Jahr sind es die Themen gesunder Schlaf und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen, mit denen sich die Beschäftigten von der Reinigungskraft bis zum Chefarzt auseinander zu setzen haben.

Die Helios-Klinik Ahrenshoop verfügt über 290<TH>Patientenzimmer und verzeichnet wieder eine nahezu durchgehende Komplettauslastung.

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Timo Richter

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