Ahrenshoop

Teil der ehemaligen Radarstation abgestürzt

Ein weiteres Stück des alten Bunkers am Hochufer zwischen Wustrow und Ahrenshoop ist nach dem Sturmhochwasser auf den Strand gestürzt. Auf der Klippe thront ein weiteres Element, in die Tiefe zu stürzen.

Ein weiteres Stück des alten Bunkers am Hochufer zwischen Wustrow und Ahrenshoop ist nach dem Sturmhochwasser auf den Strand gestürzt. Auf der Klippe thront ein weiteres Element, in die Tiefe zu stürzen.

Ahrenshoop. Die Steilküste zwischen Wustrow und Ahrenshoop (Vorpommern-Rügen) kommt nicht zur Ruhe. Die Sturmflut vom Januar hat an dem Steilufer genagt. Erst jüngst ist ein Abspannelement der einstigen Radarstation auf dem Hochufer abgestürzt. Ein weiteres Element thront direkt an der Kliffkante.

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Das Land sieht zwischen Wustrow und Ahrenshoop derzeit keinen Handlungsbedarf, weil durch weitere Abbrüche keine Bebauung gefährdet werde, hatte Umweltminister Till Backhaus (SPD) in der Vergangenheit verlauten lassen. Weil aber bei Einheimischen die Furcht vor weiterem Landverlust wächst, wurde eine Initiative gegründet. Ehrgeiziges Ziel ist es, den Küstenschutz privat zu finanzieren, um fortschreitende Abbrüche des Steilufers möglichst zu verhindern.

Robert Niemeyer

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