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Bauarbeiten am Königsstuhl

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Liebe Leserinnen und liebe Leser,

Fußballkommentatoren sprechen gern mal von einer „Standardsituation“. Martin Hurtienne und seine Kollegen von der Lauterbacher Firma flz benutzen den Begriff eher selten. Das Rügener Metallbau-Unternehmen kommt immer dort zum Einsatz, wo innovative und individuelle Lösungen gefragt sind. Das haben die Insulaner beim Gebäude des Bundespresseamtes ebenso unter Beweis gestellt wie bei der Deutschen Botschaft in Madrid, dem Mauerdenkmal in Berlin oder der Sanierung des dortigen Pergamonmuseums.

Aktuell absolvieren sie ein Heimspiel. Gemeinsam mit Ingenieuren und Arbeitern verschiedener anderer Gewerke errichten sie die neue Aussichtsplattform am Königsstuhl. Der bekannteste Kreidefelsen der deutschen Küste ist seit jeher ein Touristenmagnet. Die Besucherströme der zurückliegenden Jahrzehnte haben im Wortsinne ihre Spuren auf dem Wahrzeichen der Insel hinterlassen. Damit ist es nun vorbei. Die neue Plattform wird den Felsen nicht mehr berühren, sondern an einem Mast aufgehängt

.Der sollte eigentlich am Mittwoch aufgestellt werden. In letzter Minute wurde der Termin dann abgeblasen und um einen Tag verschoben. Die Vorbereitungen hatten länger gedauert als gedacht. „Das ist ein Unikat, das macht man nur ein einziges Mal“, sagte der flz-Geschäftsführer Hurtienne. Dafür gebe es keine standardisierten Abläufe, kein „Schema F“. Jedes der Projekte, das die Lauterbacher Spezialisten betreuen, ist so gesehen eine Premiere - für die Akteure genauso wie für die Zuschauer. Ein Besuch am Königsstuhl lohnt sich also auch während der Bauphase, zumal der Eintritt in dieser Zeit 30 Prozent günstiger ist als sonst.

Eine schöne Herbstzeit wünscht Ihnen

Maik Trettin

Lokalredakteur auf Rügen

 

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Ingo Krummheuer hat uns ein Foto aus seinem Rügen-Urlaub geschickt. Hier könne man auch im Herbst eine traumhafte Landschaft erleben, zum Beispiel am Strand zwischen dem einstigen Fischerdörfchen Vitt und dem Kap Arkona.

Ingo Krummheuer hat uns ein Foto aus seinem Rügen-Urlaub geschickt. Hier könne man auch im Herbst eine traumhafte Landschaft erleben, zum Beispiel am Strand zwischen dem einstigen Fischerdörfchen Vitt und dem Kap Arkona.

Wenn auch Sie schöne Fotos oder besondere Schnappschüsse haben, dann senden Sie diese bitte an ruegen@ostsee-zeitung.de.

 

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