Sagard

Biogasanlage soll Strombedarf flexibler abdecken können

Die Biogasanlage in Sagard mit dem neuem Blockheizkraftwerk.

Die Biogasanlage in Sagard mit dem neuem Blockheizkraftwerk.

Sagard. Die Sagarder Biogasanlage wird um ein neues Blockheizkraftwerk erweitert. Damit will die Betreiberfirma, die Jasmunder Biogas GmbH & Co. KG, flexibler auf den Strombedarf reagieren können. Ist der hoch, laufen beide Motoren des Blockheizkraftwerks und wandeln mehr Biogas in Elektroenergie um. Wird weniger Strom benötigt, läuft nur ein Motor und es wird mehr Biogas für die Veredelung zu Erdgas zur Verfügung gestellt und ins Netz des regionalen Energieversorgers EWE eingespeist.

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Das Biogas in Sagard entsteht vorwiegend durch die Fermentierung von Mais. In den zurückliegenden Jahren wird aber immer weniger von diesem Getreide zur Energiegewinnung eingesetzt. Stattdessen setzen die Jasmunder wieder vermehrt auf die Zuckerrübe, die traditionell auf den Feldern der Insel angebaut wurde, seit einiger Zeit aber kaum noch auf den Äckern zu sehen ist. Zwar sei die Zuckerrübe keine so energiereiche Pflanze wie der Mais. Da sie aber auf der Insel besser wachse, sei der Gasertrag pro Hektar bei der Rübe höher als beim Mais.

    OZ

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