Newsletter „Rügen ganz nah“

Einmal um die ganze Welt - für neun Euro?

Newsletter Ostsee-Zeitung

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Liebe Leserinnen und liebe Leser,

es ist aber auch zum Mäuse melken! Da fährt man an die Ostsee in den Urlaub und dann gibt es da doch wirklich Möwen, die schreien, Seetang, der stinkt und - am aller schlimmsten - noch andere Urlauber, die das gleiche Reiseziel hatten. Für manchen Rügen-Besucher scheinen die Ferien nicht die schönste, sondern die schlechteste Zeit des Jahres zu sein. Da wird geschubst und gedrängelt. gewettert und gemeckert. Oft über Kleinigkeiten, wie viele Menschen, die hier im Tourismus tätig sind, bestätigen.

Vielleicht, weil es für den einen oder anderen angesichts der Inflation der letzte „richtige“ Urlaub auf absehbare Zeit gewesen sein könnte. Viele fürchten nach der Ferien-Sause die kalte Dusche bei der nächsten Betriebskostenabrechnung. Dabei konnte man in diesem Jahr das Portemonnaie beim Rügen-Urlaub auch schonen: Wer mit Bus und Bahn unterwegs war, konnte (und kann noch bis zum 31. August) für ganze neun Euro zwar nicht die ganze Welt, aber dafür die ganze Insel erkunden. Für das Geld kommt man sonst mit der Bahn gerade so von Lietzow nach Binz und wieder zurück - einmal, wohlgemerkt. Vom Rasenden Roland ganz zu schweigen. Fans der Kleinbahn können praktisch von morgens bis abends zwischen Putbus und Göhren pendeln. Das Nahverkehrsnetz auf Rügen ist nicht das beste, keine Frage. Und es taugt auch selten für den täglichen Weg zur Arbeit. Aber für eine entspannte Fahrt zum Strand oder zum Weltkulturerbe nach Jasmund oder Stralsund allemal.

Eine gute Fahrt über die Insel wünscht Ihnen

Ihr OZ-Lokalredakteur Maik Trettin

 

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Baustelle auf Rügen

Die Ringstraße in Bergen auf Rügen wird in den nächsten Jahren in zwei weiteren Abschnitten vollständig saniert. Vom 27. September 2021 bis Dezember 2022 erfolgen nun die Sanierungsmaßnahmen im 2. Abschnitt. Dafür wurde die Ringstraße zwischen der Stralsunder Straße bis hinter den Kreuzungsbereich Stralsunder Chaussee und Dammstraße gesperrt.

Zusätzlich wurde vom Kreuzungsbereich Raddas-/Wald-/Rugardstraße bis zum Markt eine Einbahnstraße eingerichtet, um den Busverkehr weiter durch die Stadt leiten zu können. Die großzügige Umleitung erfolgt über die B196, den Kreisverkehr Kubbelkow und anschließend die B96.

 

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