Newsletter „Rügen ganz nah“

Urlaubsträume an der Imbissbude

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Liebe Leserinnen, liebe Leser,

international gilt die deutsche Küche nicht gerade als, na sagen wir‘s mal vorsichtig, sehr raffiniert. Dabei haben wir die Zeit von Bratwurst, Eisbein, Grützwurst, Sauerkraut und immer wieder Kartoffeln längst hinter uns gelassen. Selbst in vielen kleinen Orten entdecken Feinschmecker immer wieder kulinarische Überraschungen und kreative Köche.

Die können noch so innovativ sein. Rügens Gäste schwören auf einen Lieblingsimbiss, für den man nicht einmal den Herd anschalten muss. Das Fischbrötchen ist für die Mehrzahl der Gäste DER Snack, den man auf Rügen einfach gekostet haben muss.

Nicht etwa, weil die Küstenbewohner besonders geschickt bei der Zubereitung sind. Die ist überall gleich simpel: Brötchen aufschneiden und die Hälften mit Mayonnaise oder Margarine bestreichen, ein bisschen Salat und eine Scheibe Gurke, einen Fisch dazwischen - fertig. Genauso einfach wie eine Leberwurststulle zu Hause. Aber hier an der Küste komme der Fisch eben ganz frisch aus dem Meer, wissen die Gourmets. Und ahnen nicht, dass der Fisch oft auf dem gleichen Weg hierher gelangt ist wie sie selbst - über die Autobahn.

Egal: Wenn das Ambiente stimmt, kann man beim Biss ins Brötchen für einen Moment Fangverbote und Fischquoten vergessen. Schließlich ist ja Urlaub!

Ein schönes Wochenende wünscht Ihnen

Maik Trettin

OZ-Lokalredakteur auf Rügen

 

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Antje Syring hatte offenbar einen erlebnisreichen Tag voller Aktivitäten hinter sich, als sie am Ostseestrand der Insel Hiddensee bei Kloster die Sonne verabschiedete. Es tue gut, die Weite des Meeres zu spüren und die Farben der untergehenden Sonne zu sehen, schreibt sie.

Antje Syring hatte offenbar einen erlebnisreichen Tag voller Aktivitäten hinter sich, als sie am Ostseestrand der Insel Hiddensee bei Kloster die Sonne verabschiedete. Es tue gut, die Weite des Meeres zu spüren und die Farben der untergehenden Sonne zu sehen, schreibt sie.

Wenn auch Sie schöne Fotos oder besondere Schnappschüsse haben, dann senden Sie diese bitte an ruegen@ostsee-zeitung.de.

 

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