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Drogenfund

Auffahrunfall in Stralsund: Polizei findet Drogen bei Verursacher

Bei einem Auffahrunfall in Stralsund ist der Polizei ein führerscheinloser Mann in Netz gegangen. Die Inspektion seines Autos förderte Rauschgift zutage, das er wohl auch konsumiert hatte. (Symbolfoto)

Bei einem Auffahrunfall in Stralsund ist der Polizei ein führerscheinloser Mann in Netz gegangen. Die Inspektion seines Autos förderte Rauschgift zutage, das er wohl auch konsumiert hatte. (Symbolfoto)

Stralsund. Am Dienstag, den 24. Mai, hat sich in der Friedrich-Engels-Straße in Stralsund ein Auffahrunfall ereignet. Laut Angaben der Polizei vor Ort ist ein 36-jähriger Mann mit seinem Auto auf das Fahrzeug eines 61 Jahre alten Mannes aufgefahren, der an einer Ampel wartete. Die Fahrzeuginsassen blieben unverletzt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 2000 Euro.

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Bei der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass der 36-jährige Mann von der Insel Rügen gar nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist.

Drogen, Alkohol, keine Fahrerlaubnis

Ein Drogenvortest zeigte, dass der Mann mehrere Rauschmittel konsumiert zu haben schien. Zusätzlich war er leicht alkoholisiert. Im Fahrzeug des Unfallfahrers fanden die Polizisten bei einer Durchsuchung außerdem Amphetamin und Marihuana jeweils im zweistelligen Grammbereich. Die Drogen wurden beschlagnahmt.

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Die Kriminalpolizei ermittelt nun gegen den 36. Jahre alten Mann unter anderem wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs, des Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Von OZ

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