Krimizeit am Strelasund

Das passiert beim neuen „Stralsund“ Krimi

Ein Foto von den Dreharbeiten zur Episode 14 des Stralsund-Krimis.  Im Hafen Altefähr holen die Statisten Thomas Mülling vom THW sowie die  Bestatter  Peter Ritter und Volker Brandenburg einen Leichensack von Bord des Polizeibootes „Ummanz“.

Ein Foto von den Dreharbeiten zur Episode 14 des Stralsund-Krimis. Im Hafen Altefähr holen die Statisten Thomas Mülling vom THW sowie die Bestatter Peter Ritter und Volker Brandenburg einen Leichensack von Bord des Polizeibootes „Ummanz“.

Stralsund. Krimizeit am Sund. Am Samstagabend, 20.15 Uhr strahlt das ZDF die Episode 14 der beliebten Krimireihe „Stralsund“ aus. Diesmal unter dem Titel „Schattenlinien“. Wie der Titel ahnen lässt, führen Spuren zu dem Fall das Ermittlerteam Nina Petersen (Katharina Wackernagel), Karl Hidde (Alexander Held) und Karim Uthman (Karim Günes) zurück bis in die jüngere Vergangenheit.

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Die Handlung: Auf dem Strelasund ist eine Jacht explodiert. Britta Böhring (Anna Hausburg) überlebt, doch ihr Gatte, Jan Böhring (Lennart Lemster) wird getötet. Grund für die Explosion ist ein ferngezündeter Sprengsatz. Die Ermittlungen dazu führen die Ermittler zu einem ehemaligen Kinderheimleiter und einem Ex-Stasimann, die anonym erpresst werden. Doch die schweigen zu den Fragen der Kommissare ....

Zu den Dreharbeiten für den jüngsten Stralsund-Krimi war die Kölner Produktionsfirma Network Movie im April 2018 an den Sund gekommen. Im Hafen Altefähr wurde unter anderem die Szenen gedreht, in denen der Leichensack mit dem Opfer der Explosion im Morgengrauen an Land gebracht wurde. Mit dabei: viele Statisten aus Stralsund. Dazu gehören Taucher der Berufsfeuerwehr, Spezialisten vom Technischen Hilfswerk (THW) sowie Polizisten. Doch gedreht wurde auch diesmal wieder nicht alleine nur in der Hansestadt. Die Dreharbeiten führten weit über Altefähr und Stralsund hinaus. So wurde etwa bei Neustrelitz ein Drehort gefunden, der ideal zu den Szenen im einstigen Kinderheim passte.

Beim letzten Krimi der Reihe "Stralsund" mit dem Titel "Waffenbrüder" hatten im vergangenen November 6,58 Millionen Zuschauer ihren Fernseher eingeschaltet. Der Stralsund-Krimi hat sich damit nicht nur einen festen Platz zur Primetime am Samstagabend erobert. Mit den Einschaltquoten kommt "Stralsund" bereits in die Nähe des "Tatorts."

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Jörg Mattern

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