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Einkaufen in Stralsund: Immer mehr Menschen greifen freiwillig zur Maske

Eine Frau trägt vor einem Geschäft eine Maske (Symbolbild).

Eine Frau trägt vor einem Geschäft eine Maske (Symbolbild).

Stralsund. Im Herbst ist die Schutzmaske offenbar wieder auf dem Vormarsch. Den Sommer über konnte man die sogenannte Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) gut verdrängen, solange man nicht in Bus und Bahn unterwegs war.

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Mit den ansteigenden Corona-Zahlen drängt die Maske nun aber in die Öffentlichkeit zurück – und wieder auf die Gesichter. Mich selbst verunsichert der Anblick. Beim Einkaufen innerhalb der Schlange an der Kasse war ich gestern – neben dem Verkäufer hinter seiner Glaswand – der einzige, der keine Maske trug. Pflicht war das Tragen in dem Laden nicht. Auch über eine mögliche Rückkehr zur Maskenpflicht in Innenräumen wird in Deutschland erst debattiert.

Angst vor Corona: Maske hat laut Studie schlechtes Image

Wer ein hohes Schutzbedürfnis hat, trägt sie also freiwillig – schon jetzt. Und das sind gar nicht so wenige. Getragen wird die Maske nicht nur im Laden, sondern auch in der Fußgängerzone. Warum mich der Anblick verunsichert, greift eine Studie im Journal Cognitive Research auf. Die Maske hat ein schlechtes Image, ruft bei einigen Menschen sogar Corona-Ängste hervor – und kehrt nun zurück.

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