Stralsund

Helios kündigt fest angestellten Hebammen

Ein leerer Kreißsaal. Helios will hier in Stralsund in Zukunft nur noch freiberuflich tätige Hebammen beschäftigen.

Ein leerer Kreißsaal. Helios will hier in Stralsund in Zukunft nur noch freiberuflich tätige Hebammen beschäftigen.

Stralsund. Das Helios-Hanseklinikum soll seit dem 1. September alle fest angestellten Hebammen vom Dienst freigestellt haben. Ein Teil der laufenden Kündigungsverfahren sei inzwischen abgeschlossen, sagt die Juristin beim Rechtsschutz des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Sandra Kothe-Woywode.Zuletzt waren im Kreißsaal des Hanseklinikums noch fünf Hebammen festangestellt. Eine der Beschäftigten soll die Station angesichts der Situation freiwillig verlassen haben, vier weiteren sei gekündigt worden.

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Mathias Bonatz, der Sprecher des Helios-Hanseklinikums, spricht von Personalnot und von einem notwendigen „neuen Weg“. Dabei sei das Verfahren zur Absicherung der Besetzung des Kreißsaals „von fest angestellten Hebammen auf Beleghebammen im Schichtsystem“ umgestellt worden. Das neue Team soll aus sieben Beleghebammen bestehen.

OZ

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