Interview

Meine Herren: Wie schafft die OSTSEE-ZEITUNG den nächsten Wandel?

Der aktuelle Chefredakteur Andreas Ebel (v. l.), die ehemaligen Chefredakteure Jan Emendörfer und Gerd Spilker sowie der frühere OZ-Redakteur Dietrich Pätzold, der die Runde moderierte.

Der aktuelle Chefredakteur Andreas Ebel (v. l.), die ehemaligen Chefredakteure Jan Emendörfer und Gerd Spilker sowie der frühere OZ-Redakteur Dietrich Pätzold, der die Runde moderierte.

Rostock. Drei Chefredakteure repräsentieren 30 Jahre OZ-Redaktionsleitung: Andreas Ebel (53), Jan Emendörfer (59) und Gerd Spilker (76). Sie trafen sich zum Gespräch über Geschichte und Zukunft der größten Zeitung des Nordostens. Die Runde moderierte der frühere OZ-Kultur-Redakteur Dietrich Pätzold (66).

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Meine Herren . . ., unsere Männerrunde erzwingt geradezu eine Frage: Warum war noch nie eine Frau hier Chefredakteurin? Welche Erfahrungen haben Sie mit Frauen in Führungspositionen?

Spilker: Das muss man die fragen, die über die Besetzung dieser Position entscheiden. Frauen in führenden Positionen generell finde ich angenehm und wichtig. Aber warum es bei der OZ nie eine Chefredakteurin gab, kann ich nicht sagen.

Emendörfer: Ich auch nicht. Meine eigenen Erfahrungen: Meine Nachfolgerin bei der Leipziger Volkszeitung ist eine Chefredakteurin. Und ich habe jetzt in Berlin im Redaktionsnetzwerk Deutschland zwei Frauen als Chefinnen. Es ist ein angenehmes Arbeiten, weil es kompetente Frauen sind.

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Inzwischen ist da auch die OZ weiter, oder?

Ebel: Sehr. Zeitung war früher in der Führungsebene so ein Herrenklub, graue Haare, dunkle Anzüge, Krawatte. Jetzt ist es bunter. Das tut der Branche gut. Wir haben seit einem Jahr Carla Quick als stellvertretende Chefredakteurin, die meisten Lokalchefs sind heute Lokalchefinnen. Wir haben eine Geschäftsführerin, Imke Menzendorf, eine Vertriebschefin, Katrin Schultka.

Harter Themenwechsel: Krieg in Europa. Wir verurteilen die russische Aggression, üben Solidarität mit den Ukrainern. Und haben Probleme mit der Pressefreiheit. Kriegsparteien „schießen“ auch mit Informationen, das nennt man beim Gegner Propaganda und auf der eigenen Seite „Information Warfare“. Wie vermeidet die Zeitung, dass sie zum Durchlaufkanal für die von Militärs vorsortierten Informationen und Bilder wird?

Ebel: Bekanntlich ist die Wahrheit das erste Opfer des Krieges. Für Medien ist es schwierig, Informationen zu überprüfen. Eine vernünftige Berichterstattung geht nur, wenn Journalisten vor Ort sind, aber das sind in diesem Krieg viel zu wenige. Als Regionalzeitung sind wir froh, dass wir das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) haben, das demnächst einen Kriegsreporter anstellen wird. Im Moment sind wir abhängig von Nachrichtenagenturen und Presseinformationen der Institutionen. Das ist überhaupt nicht zufriedenstellend, aber besonders schlimm finde ich, dass in Russland die Bevölkerung noch viel weniger Zugang zu Informationen hat.

Wie wurde denn in der DDR über Kriege berichtet?

Spilker: Bei der Berichterstattung über internationale Konflikte in der DDR-Zeit war die OSTSEE-ZEITUNG außen vor. Wir als Redaktion hatten damit nichts zu tun. Die staatliche Nachrichtenagentur ADN versorgte die Regionalzeitungen mit internationalen Nachrichten, daran durfte nichts geändert werden. Das wurde eins zu eins abgedruckt und war in allen internationalen Fragen die Berichterstattung der OZ. Nach der Wende haben wir öffentlich gemacht, wie durch das Zentralkomitee der SED eingegriffen wurde in die redaktionelle Arbeit. Wenn es um internationale oder Parteifragen ging, wurde dirigiert, was an welcher Stelle und in welcher Größe zu stehen hatte.

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Auch in den Neunzigern und zu Beginn des 21. Jahrhunderts haben wir Kriege miterlebt, etwa Irak, Afghanistan. Wie lief es da?

Der ehemalige OZ-Chefredakteur Gerd Spilker betont die regionale Verbundenheit: „Wir haben massiv auf die lokale Karte gesetzt, wollten bei den Menschen sein.“

Der ehemalige OZ-Chefredakteur Gerd Spilker betont die regionale Verbundenheit: „Wir haben massiv auf die lokale Karte gesetzt, wollten bei den Menschen sein.“

Spilker: Wir waren auf Agenturen angewiesen und hatten mit dpa, Reuter, AP, AFP eine große Auswahl. Es gab keinen Grund, eigene Mitarbeiter dorthin zu schicken. Aber das verstanden wir auch nicht als Aufgabe der OSTSEE-ZEITUNG, wir haben massiv auf die regionale und lokale Karte gesetzt, wollten bei den Menschen sein, die viele Probleme auf sich zukommen sahen. Da lag unser Hauptaugenmerk.

Emendörfer: Die Frage, wie arbeitet man im Krieg seriös, hat auch mit der Auswahl der Nachrichten zu tun, auch mit Überschriftengebung. Auch vor Ort bleibt es schwierig, denn deine Leute in Kiew können schreiben, was sie in Kiew sehen und hören, aber unklar bleibt, wie es im Donbass aussieht. Zur Frage, was machst du da als Journalist, habe ich ein aktuelles Erlebnis. Zwei Wochen vor dem Angriff der Russen in der Ukraine hatte ich ein großes Interview mit dem russischen Botschafter in Berlin, Sergej Netschajew. Der sagte mir: "Wir wollen diesen Konflikt auf keinen Fall ausbrechen lassen." Mit dieser Headline erschien es auch in der OZ. Dann marschierten die Russen trotzdem ein, und du fragst dich: Hat der mich belogen? Oder hat er es nicht besser gewusst? Das ist enttäuschend, aber es ist das einzige, was du als Journalist machen kannst: Immer wieder nachhaken, auch die Gegenseite befragen, recherchieren.

Jetzt ist oft von „Zeitenwende“ die Rede. Ukraine-Krieg, Wirtschaftskrieg, ökologische Probleme, Energiekrise. Die Leser erleben das als Verunsicherung. Wie stellt sich die OZ darauf ein?

Ebel: Für mich kommt hinzu, es ist auch eine digitale Zeitenwende. Die Papierpreise sind um 300 oder 400 Prozent gestiegen, die Zustellung wird schwieriger. Die Digitalisierung beschleunigt sich gerade. Das Printgeschäft geht dem Ende entgegen, nicht gleich morgen, aber in der Tendenz.

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Wie hoch ist denn die aktuelle Printauflage?

Ebel: 104 000 Exemplare.

Emendörfer: Bei Gerd Spilker waren es 1990 noch 300 000.

Ebel: Die digitale Wende beschleunigt sich jetzt. Der Journalismus wird sich im Kern deshalb nicht ändern. Grundsätze wie Regionalität, Wahrhaftigkeit, Leidenschaft bleiben, aber wir haben neue Ausgabekanäle, um jüngere Leserinnen und Leser zu erreichen. Das ist unsere Zeitenwende im Haus. Denn wir wachsen im Digitalen sehr stark.

Der aktuelle OZ-Chefredakteur Andreas Ebel gestaltet den Medienwandel: „Das Digitale bietet die Chance, unser Verbreitungsgebiet zu erweitern.“

Der aktuelle OZ-Chefredakteur Andreas Ebel gestaltet den Medienwandel: „Das Digitale bietet die Chance, unser Verbreitungsgebiet zu erweitern.“

Wie viele digitale Abonnenten hat die OZ?

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Ebel: Wir haben 18 000 digitale Abonenten. Tendenz steigend. Und wir beschleunigen das Wachstum. Im Digitalen liegt unsere Zukunft. Darauf stellen wir auch die Inhalte ab, die Art, wie wir Geschichten erzählen, mit Multimedia, mit Videos, mit Blogs.

Und was bedeutet die Zeitenwende inhaltlich?

Ebel: Solche Zeitenwenden, egal ob die Kriegswende oder die Pandemie, sind im Grunde Sternstunden für den Journalismus. Wir hatten in der Corona-Pandemie unsere größten Wachstumsraten im Digitalen, weil die Menschen das Bedürfnis nach zuverlässigen Informationen haben. Man brauchte jemanden, der das tägliche Durcheinander einordnet und aufbereitet. Solche Fragen beschäftigen die Leser auch jetzt: Was heißt Zeitenwende für mich? Wie kann ich Energie sparen? Wie teuer wird die Gasversorgung? Wichtig auch: Wie kommen die Entscheidungen und Informationen bei den Leuten an? Wie empfinden sie das, was ärgert sie? Auch diese Emotionen wollen wir transportieren, ihre Sorgen, aber auch ihre Zuversicht.

In einem anderen Zeitumbruch wurden Sie, Gerd Spilker, Chefredakteur. Die Belegschaft hat Sie Ende 1989 direkt gewählt, einmalig in der Geschichte der OZ. Wie reagierte die Zeitung auf die damaligen Umbrüche?

Spilker: Der Herbst 1989 bis über das Jahr 1990 hinaus war eine größere Zeitenwende als die, von der wir heute sprechen. Sie war aber auf den Osten Deutschlands begrenzt. Hier galt 1990 das Vergangene plötzlich gar nichts mehr. Die OSTSEE-ZEITUNG war bis dahin eine Parteizeitung, dirigistisch geführt, der Journalismus eng begrenzt. Die Möglichkeiten, die sich mit der Wende ergaben, waren plötzlich ungeheuer anders, aber unsere technischen Voraussetzungen waren ungeheuer schlecht. Deshalb hatten wir die materielle Basis der Zeitungsherstellung zu erneuern, aus der Steinzeit in die Gegenwart zu führen, und gleichzeitig von einem Verlautbarungs- und Propagandajournalismus umzuschalten auf einen freien Journalismus, der den Anforderungen der Leser entsprach. Wir waren gefragt, den Leserinnen und Lesern in die neue Zeit zu helfen. Es war oft schwierig, aber auch beglückend zu erleben, dass die Kolleginnen und Kollegen das konnten. Die meisten haben diese Herausforderungen bewältigt. Und schon 1992 erhielten wir die Auszeichnung als beste europäische Zeitung des Jahres ...

Ebel: ... die steht bei mir im Büro...

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Spilker: ... weil es so rasant voranging mit der technischen Veränderung. Wir haben 1990 den Bleisatz abgelöst, den Fotosatz eingeführt und im folgenden Jahr die neue Druckerei eingeweiht. Die erste Farbseite kam, glaube ich, Ende 1993 als Titelseite der OSTSEE-ZEITUNG im Vierfarbdruck.

Wie erlebte man diese Umbrüche als junger Journalist?

Emendörfer: Ich wurde in dieser Phase hier Wirtschaftsredakteur. Wir hatten mit einer galoppierenden Arbeitslosigkeit zu tun, irgendwann lagen wir in Mecklenburg-Vorpommern bei 25 Prozent. Unsere Hauptthemen waren sehr grundsätzlicher Art: Was wird aus dem Schiffbau, der Landwirtschaft, der Hafenwirtschaft? Die Leuten fragten: Wie geht mein Leben weiter? Das ist stark vom Thema Arbeit abhängig, und dabei ging's nicht nur ums Geld-Verdienen. Es hatte auch etwas mit Würde zu tun, mit der Frage: Werde ich noch gebraucht? Wie ist mein Stellenwert in dieser Gesellschaft?

Der ehemalige OZ-Chefredakteur Jan Emendörfer erinnert sich an gewaltige wirtschaftliche Umbrüche in den 1990er-Jahren: „Wir hatten mit einer galoppierenden Arbeitslosigkeit zu tun, irgendwann lagen wir in Mecklenburg-Vorpommern bei 25 Prozent.“

Der ehemalige OZ-Chefredakteur Jan Emendörfer erinnert sich an gewaltige wirtschaftliche Umbrüche in den 1990er-Jahren: „Wir hatten mit einer galoppierenden Arbeitslosigkeit zu tun, irgendwann lagen wir in Mecklenburg-Vorpommern bei 25 Prozent.“

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Ebel: Und das bringt auch heute besondere regionale Themen in die OZ. Wir haben die Marine, die hier massiv aufrüstet, wir haben ein Operation Center in Rostock, der Flughafen Laage mit den Eurofightern ist verstärkt worden. Leser fragen bei uns nach, warum hier Riesenflugzeuge oder Hubschrauber unterwegs sind. MV hat ziemlich viel Militär. Das bedeutet mal Lärm und Sorgen, aber auch Arbeitsplätze, Soldaten kommen mit Familien her.

Nach 1989 trat die OZ stark als Ratgeber auf. Ist sie das heute auch in so intensiver Weise?

Ebel: Mehr denn je! Klar gibt es heute viele öffentliche Quellen, aber die Leute müssten sich alles zusammensuchen. Wir kuratieren das und recherchieren Dinge selbst. Der Ratgeber-Faktor der OSTSEE-ZEITUNG ist geblieben. Heute sind es Themen wie Energie oder alternde Gesellschaft, das Thema Pflege. Wir merken es auch im Digitalen, dass die Leute genau solche Beiträge lesen. Kürzlich hatten wir das Thema Hotelpreise: Wo kann man günstig Urlaub machen in MV? Eine der erfolgreichsten Geschichten der letzten Wochen.

Das waren sicher Leser aus Sachsen und anderen Gegenden, oder?

Ebel: Naja, das Verbreitungsgebiet der OZ wird größer. Gerade jetzt haben wir viele Zugriffe aus den Quellgebieten unserer Urlauber. Deshalb akzentuieren wir Themen rund um den Urlaub hier. Das lesen nicht nur Menschen in MV, sondern aus Sachsen, Hamburg oder Nordrhein-Westfalen, die herkommen wollen. Das Digitale bietet die Chance, unser Verbreitungsgebiet zu erweitern.

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Emendörfer: Ich glaube aber, es ist nur eine temporäre Ausdehnung. Letztlich bleibt unsere Stärke die lokale Verankerung und lokale Berichterstattung.

Spilker: Dazu hätte ich eine Frage an Herrn Ebel. Ihr werbt jetzt mit der Formulierung „Weltweit Zuhause“. Bisher hieß es „Weil wir hier zu Hause sind“. Ist das ein Paradigmenwechsel bei der OZ?

Ebel: Nein. Ganz im Gegenteil. Ein Paradigmenwechsel ist vielleicht, dass das RND für die überregionale Berichterstattung die Qualität weiter erhöht. Weltweit und zu Hause, beides ist unser Anliegen: Wir wollen weltweit zu Hause sein, aber zuerst sind wir natürlich hier zu Hause. In diesem Punkt gibt es keinen Paradigmenwechsel, wir kümmern uns weiterhin um Lokales und Regionales. Das stärken wir sogar, in allen zehn Lokalausgaben. Denn dort schlägt das Herz der OSTSEE-ZEITUNG, in den Lokalredaktionen sind die meisten Kolleginnen und Kollegen und berichten vor Ort.

Die Chefredakteure der OZ

Theo Fettin (1919 – 1989) – 1. Chefredakteur: 1953 - 1958

1958/1959 amtierte Ulrich Peters als Chefredakteur

Kurt Heiß (1909 - 1976) – 2. Chefredakteur: 1959 - 1961

Siegfried Unverricht (1928 – 2018) – 3. Chefredakteur: 1961 - 1967

Rudi Massow (1930 - 2012) – 4. Chefredakteur: 1967 - 1974

Siegbert Schütt (* 1935) – 5. Chefredakteur: 1974 - 1989

Gerd Spilker (* 1945) – 6. Chefredakteur: 1990 - 2005

Manfred von Thien (* 1955) – 7. Chefredakteur: 2006 - 2008

Jan Emendörfer (* 1963) – 8. Chefredakteur: 2008 - 2012

Andreas Ebel (* 1968) – 9. Chefredakteur: seit 2012

Was schätzen Sie, wo steht die OZ in zehn Jahren?

Ebel: Wo dann die Printauflage liegt, ist schwer zu prognostizieren. Sie wird weiter sinken, ich glaube jedoch, es gibt auch in zehn Jahren eine relevante Druckauflage. Aber das Hauptausgabefeld ist dann das Digitale.

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Spilker: Könntet ihr vom Print allein noch leben?

Ebel: Ja.

Und vom Digitalen allein?

Ebel: Noch nicht. Wir wollen in den kommenden Jahren den Anteil des Digitalen am Gesamtumsatz der OZ massiv erhöhen.Bereits heute arbeiten die Kollegen als erstes digital, dann kommt nachmittags ein Team und macht daraus die Printausgabe. Und wir produzieren Podcasts, wir haben ein Fernsehstudio, die Kollegen machen Live-Ticker, Live-Streams mit ihren Smartphones. Die Arbeitsweise der Journalisten und die technischen Möglichkeiten verändern sich weiter. Zeitungsarbeit muss sich immer wieder neu erfinden.

Dann sollten wir wohl zusammenfassen, dass die OZ ihr Jubiläum in einer Zeit größter Herausforderungen feiert?

Ebel: Ja, und dabei können wir uns auf die mit dem Jubiläum verbundenen Aufbruchs-Erfahrungen stützen. Die Geschichte der OSTSEE-ZEITUNG ist ja hochspannend. Herr Spilker hat's hervorgehoben: den Respekt, die Bewunderung für die Kolleginnen und Kollegen in Redaktion und Verlag, was dieses Team alles durch hat -- und was es jetzt wieder vor sich hat. Die Digitalisierung ist wieder eine Revolution, und wie unsere Kolleginnen und Kollegen das mittragen, wie kreativ sie den neuen Journalismus entwickeln, das finde ich großartig und macht mich stolz. Wir haben einiges zu feiern.

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Von Dietrich Pätzold

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