Erstes Interview seit Monaten

Altkanzlerin Angela Merkel: „Wenn man da oben ist, dann sollte man die OSTSEE-ZEITUNG lesen“

Die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bei ihrem ersten großen Interview seit Monaten im Berliner Ensemble. Dabei empfahl sie das Lesen der Ostsee-Zeitung.

Die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bei ihrem ersten großen Interview seit Monaten im Berliner Ensemble. Dabei empfahl sie das Lesen der Ostsee-Zeitung.

Berlin. Die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel hat in einem bundesweit beachteten Interview empfohlen, die OSTSEE-ZEITUNG zu lesen.

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Werbung für Zeitungen machen wolle sie eigentlich nicht, hört man die Altkanzlerin bei ihrem ersten großen Auftritt seit Monaten am Dienstag sagen. Doch eine Empfehlung gibt Merkel dann doch: „Wenn man da oben ist, dann sollte man die OSTSEE-ZEITUNG lesen“, sagt Merkel. „Zumindest den Lokalteil.“ Zeitungen seien für sie eine wichtige Informationsquelle.

Altkanzlerin Angela Merkel: Zeitung als Informationsquelle

Die Aussage fiel, nachdem ihr Interviewpartner Alexander Osang (Autor und Journalist), sie dazu befragte, ob Merkel seit dem Ende ihrer Kanzlerschaft sich von Informationen abgeschnitten gefühlt habe. Dies sei nicht der Fall, da sie ja Zeitungen kaufen und lesen könne.

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Schon in der Vergangenheit hatte Merkel häufiger mit der OSTSEE-ZEITUNG zu tun. So war sie beispielsweise 2019 auf dem OZ-Forum im Stralsunder Ozeaneum. Auch war sie Gast beim Fest zum 65. Geburtstag der OZ im Jahr 2017 in Rostock.

Die vergangenen Wochen habe Merkel Urlaub in ihrem Wahlkreis Vorpommern-Rügen gemacht, sagte sie im Interview. Sie sei gern dort, da sie dort frei herumlaufen könne. Die Leute grüßen zwar, würden sie aber ansonsten in Ruhe lassen.

Merkels erstes Interview seit dem Ende ihrer Kanzlerschaft

Altkanzlerin Angela Merkel stellte sich zum ersten Mal seit ihrem Ausscheiden aus dem Amt als Bundeskanzlerin den Fragen eines Journalisten. Das Interview fand unter dem Motto „Was also ist mein Land?“ im Berliner Ensemble statt. So lautet der Titel ihres Buches, das jetzt erschienen ist. In dem gut anderthalb Stunden dauernden Interview beantwortete die Altkanzlerin Fragen zu ihrer Russland-Politik, dem Krieg in der Ukraine und ihrem neuen Leben als Ex-Kanzlerin.

Von Sebastian Drewelow

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